Streamingtipps für August

10 Serien, die Sie jetzt bei Netflix, Amazon und Co. nicht verpassen sollten

„Game of Thrones“ ist zurück, Neil Gaimans „Sandman“ erfüllt Serienträume, und Marvel lässt eine neue grüne Superheldin auf uns los: unsere Streamingempfehlungen im August.

Wie wäre es zum Beispiel mit „House of the Dragon“, „Surfside Girls“, „State of the Union“, „Kleo“ und „Sandman“ (von links oben im Uhrzeigersinn)? Unsere Streaming-Serien-Empfehlungen im August.

© HBO, Apple TV+, Sundance TV, Netflix (2)

Wie wäre es zum Beispiel mit „House of the Dragon“, „Surfside Girls“, „State of the Union“, „Kleo“ und „Sandman“ (von links oben im Uhrzeigersinn)? Unsere Streaming-Serien-Empfehlungen im August.

Von Gunther Reinhardt

Was bringt der August? Wir stellen die zehn interessantesten TV-Serien vor, die in diesem Monat bei Netflix, Amazon, Apple TV+ und Co. starten.

1. Sandman

Neil Gaiman ist Spezialist für Fantasystoffe der besonderen Art. Das ist den Programmchefs der Streamingdienste nicht entgangen. Nachdem bereits die Romane „Good Omens“ (1997) und „American Gods“ (2001) zu Serien verarbeitet wurden, ist nun Gaimans Graphic Novel „Sandman“ an der Reihe. Diese unternimmt – wie so viele Storys des britischen Autors – eine wilde Reise durch Raum und Zeit, in deren Zentrum diesmal Dream (Tom Sturridge) steht, der die Traumwelt regiert. Netflix, 5. August

2. A League of their Own

Weil während des Zweiten  Weltkriegs alle Spiele der Baseball-Major-League in den USA abgesagt werden, damit sich Sportler für den Einsatz in Europa verpflichten können, gründet eine cleverer Manager eine Baseball-Profi-Liga für Frauen. Diese wird von 1943 bis 1954 existieren. Vor 20 Jahren erzählte Penny Marshalls Sport-Melodrama „Eine Klasse für sich“ mit Geena Davis, Tom Hanks und Madonna schon einmal die die Geschichte der Liga und ihrer Spielerinnen. Der Achtteiler „A League of their Own“ interpretiert die Story neu und stellt die Auseinandersetzung mit sexueller Identität und Rassismus in den Mittelpunkt der Serie. Amazon, 12. August

3. State of the Union

Der Schriftsteller Nick Hornby („High Fidelity“) und der Filmemacher Stephen Frears („Die Queen“) setzen ihre Zusammenarbeit fort. Wie in der ersten „State of the Union“-Staffel ist man in jeder Episode stets die zehn Minuten dabei, in denen ein Mann und eine Frau auf ihren Paartherapie-Termin warten. Das Ergebnis ist ein wunderbar lakonisch-melancholisches Beziehungsdrama, in dem nun Patricia Clarkson und Brendan Gleeson die Hauptrollen spielen. ARD Mediathek, 12. August

4. The Tourist

Was mache ich hier? Und warum sind diese Männer hinter mir her und wollen mich umbringen? „The Tourist“ handelt von einem Mann (Jamie Dornan), der nach einem Autounfall im australischen Outback keine Erinnerung an sein früheres Ich hat, schnell aber erkennen muss, dass sein Leben in großer Gefahr ist. Die ambitionierte Thriller-Groteske hat das ZDF mit der BBC, HBO sowie dem australischen Streamingdienst Stan produziert. ZDF-Mediathek, 12. August

5. She-Hulk

Nachschub aus dem unerschöpflichen Supermenschen-Reservoir des Marvel-Universums: Tatiana Maslany („Orphan Black“) spielt die Anwältin Jennifer Walters. Sie ist die Cousine von Bruce Banner, den man auch als The Hulk kennt, und nachdem sie eine Bluttransfusion von ihm erhalten hat, verwandelt sie sich gegen ihren Willen in eine riesige, grünhäutige Superfrau. Wie in den Avengers-Filmen spielt Mark Ruffalo Bruce Banner, außerdem ist Tim Roth als Superschurken-Monster Abomination dabei. Disney+, 17. August

6. Bad Sisters

Allein schon weil die Serienschöpfer die großartige PJ Harvey dazu überreden konnten, für die Erkennungsmelodie Leonard Cohens „Who by Fire“ neu aufzunehmen, muss man „Bad Sisters“ lieben. Erzählt wird von den fünf Garvey-Schwestern, die in Verdacht geraten, gemeinsam den unerträglichen Ehemann der ältesten Schwester ermordet zu haben. Der wunderbar bösartige irische Comedy-Thriller beruht auf der belgischen Serie „Clan“. Apple TV+, 19. August

7. Kleo

Jella Haase ist Kleo – eine ostdeutsche Topspionin, die im Jahr 1987 nach dem Mord an einem Geschäftsmann aus dem Westen von der Stasi verhaftet wird und 1989 den Mauerfall im Knast miterlebt. Als sie nach der Wiedervereinigung freigelassen wird, macht sich Kleo auf die Suche nach den Leuten, die sie damals verraten haben. Spionage-Thriller mit 80s-Charme. Netflix, 19. August

8. Surfside Girls

Die Fantasyserie beruht auf der gleichnamigen Graphic Novel von Kim Dwinell. In der kindgerecht erzählten Abenteuerstory geht es um die Schülerinnen Jade und Same, die in den Sommerferien in einem Surferparadies in Kalifornien auf Geister und einen verfluchten Piratenschatz stoßen. Apple TV+, 19. August

9. House of the Dragon

Nachdem seit dem Ende von „Game of Thrones“ zig Fantasyserien, die als potenzieller Nachfolger gehandelt wurden, gekommen und gegangen sind, startet jetzt der erste Ableger der Fantasy-Blockbusterserie: „House of the Dragon“ erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen und spielt 200 Jahre vor „Game of Thrones“. Sky, 21. August

10. DMZ

Der August ist der Monat der Comic-Adaptionen. Wie „Sandman“, „She-Hulk“ und „Surfside Girls“ arbeitet sich die dystopischer Serie „DMZ“ an einem Comic ab. In einer düsteren Zukunft nach einem zweiten amerikanischen Bürgerkrieg sucht die Sanitäterin Alma „Zee“ Ortega (Rosario Dawson) im rechtsfreien Manhattan nach ihrer Tochter. Sky, 24. August

<b>1.  Sandman: </b>Neil Gaiman ist Spezialist für Fantasystoffe der besondern Art. Das ist natürlich auch schon den Verantwortlichen bei den Streamingdiensten aufgefallen. Nachdem bereits die Romane „Good Omens“ (1997) und „American Gods“ (2001) zu Serien verarbeitet wurden, ist jetzt Gaimans Graphic Novel „Sandman“ an der Reihe. Diese stellt wie so viele Storys des britischen Autors eine wilde Reise durch Raum dar, in deren Zentrum Dream (Tom Sturridge) steht, der die Traumwelt regiert.        <b>Netflix, 5. August</b>

© Netflix

<b>1. Sandman: </b>Neil Gaiman ist Spezialist für Fantasystoffe der besondern Art. Das ist natürlich auch schon den Verantwortlichen bei den Streamingdiensten aufgefallen. Nachdem bereits die Romane „Good Omens“ (1997) und „American Gods“ (2001) zu Serien verarbeitet wurden, ist jetzt Gaimans Graphic Novel „Sandman“ an der Reihe. Diese stellt wie so viele Storys des britischen Autors eine wilde Reise durch Raum dar, in deren Zentrum Dream (Tom Sturridge) steht, der die Traumwelt regiert. <b>Netflix, 5. August</b>

<b>1.  Sandman: </b>Neil Gaiman ist Spezialist für Fantasystoffe der besondern Art. Das ist natürlich auch schon den Verantwortlichen bei den Streamingdiensten aufgefallen. Nachdem bereits die Romane „Good Omens“ (1997) und „American Gods“ (2001) zu Serien verarbeitet wurden, ist jetzt Gaimans Graphic Novel „Sandman“ an der Reihe. Diese stellt wie so viele Storys des britischen Autors eine wilde Reise durch Raum dar, in deren Zentrum Dream (Tom Sturridge) steht, der die Traumwelt regiert.        <b>Netflix, 5. August</b>

© Netflix/Liam Daniel

<b>1. Sandman: </b>Neil Gaiman ist Spezialist für Fantasystoffe der besondern Art. Das ist natürlich auch schon den Verantwortlichen bei den Streamingdiensten aufgefallen. Nachdem bereits die Romane „Good Omens“ (1997) und „American Gods“ (2001) zu Serien verarbeitet wurden, ist jetzt Gaimans Graphic Novel „Sandman“ an der Reihe. Diese stellt wie so viele Storys des britischen Autors eine wilde Reise durch Raum dar, in deren Zentrum Dream (Tom Sturridge) steht, der die Traumwelt regiert. <b>Netflix, 5. August</b>

<b>1.  Sandman: </b>Neil Gaiman ist Spezialist für Fantasystoffe der besondern Art. Das ist natürlich auch schon den Verantwortlichen bei den Streamingdiensten aufgefallen. Nachdem bereits die Romane „Good Omens“ (1997) und „American Gods“ (2001) zu Serien verarbeitet wurden, ist jetzt Gaimans Graphic Novel „Sandman“ an der Reihe. Diese stellt wie so viele Storys des britischen Autors eine wilde Reise durch Raum dar, in deren Zentrum Dream (Tom Sturridge) steht, der die Traumwelt regiert.        <b>Netflix, 5. August</b>

© Netflix/Courtesy of Netflix

<b>1. Sandman: </b>Neil Gaiman ist Spezialist für Fantasystoffe der besondern Art. Das ist natürlich auch schon den Verantwortlichen bei den Streamingdiensten aufgefallen. Nachdem bereits die Romane „Good Omens“ (1997) und „American Gods“ (2001) zu Serien verarbeitet wurden, ist jetzt Gaimans Graphic Novel „Sandman“ an der Reihe. Diese stellt wie so viele Storys des britischen Autors eine wilde Reise durch Raum dar, in deren Zentrum Dream (Tom Sturridge) steht, der die Traumwelt regiert. <b>Netflix, 5. August</b>

<b>1.  Sandman: </b>Neil Gaiman ist Spezialist für Fantasystoffe der besondern Art. Das ist natürlich auch schon den Verantwortlichen bei den Streamingdiensten aufgefallen. Nachdem bereits die Romane „Good Omens“ (1997) und „American Gods“ (2001) zu Serien verarbeitet wurden, ist jetzt Gaimans Graphic Novel „Sandman“ an der Reihe. Diese stellt wie so viele Storys des britischen Autors eine wilde Reise durch Raum dar, in deren Zentrum Dream (Tom Sturridge) steht, der die Traumwelt regiert.        <b>Netflix, 5. August</b>

© Netflix/Courtesy of Netflix

<b>1. Sandman: </b>Neil Gaiman ist Spezialist für Fantasystoffe der besondern Art. Das ist natürlich auch schon den Verantwortlichen bei den Streamingdiensten aufgefallen. Nachdem bereits die Romane „Good Omens“ (1997) und „American Gods“ (2001) zu Serien verarbeitet wurden, ist jetzt Gaimans Graphic Novel „Sandman“ an der Reihe. Diese stellt wie so viele Storys des britischen Autors eine wilde Reise durch Raum dar, in deren Zentrum Dream (Tom Sturridge) steht, der die Traumwelt regiert. <b>Netflix, 5. August</b>

<b>2. A League of their Own: </b>Als während des Zweiten  Weltkriegs in den USA alle Spiele der Baseball-Major-League abgesagt werden, damit sich Sportler für den Einsatz in Europa verpflichten könnten, gründet eine cleverer Manager eine Baseball-Profi-Liga für Frauen. Diese wird von 1943 bis 1954 existieren. Vor 20 Jahren erzählte Penny Marshalls Sport-Melodrama „Eine Klasse für sich“ mit Geena Davis, Tom Hanks und Madonna schon einmal die die Geschichte der Liga und ihrer Spielerinnen.  Der Achtteiler „A League of their Own“ interpretiert die Story neu und stellt die Auseinandersetzung mit sexueller Identität und Rassismus in den Mittelpunkt der Serie.         <b>Amazon, 12. August</b>

© Amazon

<b>2. A League of their Own: </b>Als während des Zweiten  Weltkriegs in den USA alle Spiele der Baseball-Major-League abgesagt werden, damit sich Sportler für den Einsatz in Europa verpflichten könnten, gründet eine cleverer Manager eine Baseball-Profi-Liga für Frauen. Diese wird von 1943 bis 1954 existieren. Vor 20 Jahren erzählte Penny Marshalls Sport-Melodrama „Eine Klasse für sich“ mit Geena Davis, Tom Hanks und Madonna schon einmal die die Geschichte der Liga und ihrer Spielerinnen. Der Achtteiler „A League of their Own“ interpretiert die Story neu und stellt die Auseinandersetzung mit sexueller Identität und Rassismus in den Mittelpunkt der Serie. <b>Amazon, 12. August</b>

<b>2. A League of their Own: </b>Als während des Zweiten  Weltkriegs in den USA alle Spiele der Baseball-Major-League abgesagt werden, damit sich Sportler für den Einsatz in Europa verpflichten könnten, gründet eine cleverer Manager eine Baseball-Profi-Liga für Frauen. Diese wird von 1943 bis 1954 existieren. Vor 20 Jahren erzählte Penny Marshalls Sport-Melodrama „Eine Klasse für sich“ mit Geena Davis, Tom Hanks und Madonna schon einmal die die Geschichte der Liga und ihrer Spielerinnen.  Der Achtteiler „A League of their Own“ interpretiert die Story neu und stellt die Auseinandersetzung mit sexueller Identität und Rassismus in den Mittelpunkt der Serie.         <b>Amazon, 12. August</b>

© Prime Video/Anne Marie Fox

<b>2. A League of their Own: </b>Als während des Zweiten  Weltkriegs in den USA alle Spiele der Baseball-Major-League abgesagt werden, damit sich Sportler für den Einsatz in Europa verpflichten könnten, gründet eine cleverer Manager eine Baseball-Profi-Liga für Frauen. Diese wird von 1943 bis 1954 existieren. Vor 20 Jahren erzählte Penny Marshalls Sport-Melodrama „Eine Klasse für sich“ mit Geena Davis, Tom Hanks und Madonna schon einmal die die Geschichte der Liga und ihrer Spielerinnen. Der Achtteiler „A League of their Own“ interpretiert die Story neu und stellt die Auseinandersetzung mit sexueller Identität und Rassismus in den Mittelpunkt der Serie. <b>Amazon, 12. August</b>

<b>2. A League of their Own: </b>Als während des Zweiten  Weltkriegs in den USA alle Spiele der Baseball-Major-League abgesagt werden, damit sich Sportler für den Einsatz in Europa verpflichten könnten, gründet eine cleverer Manager eine Baseball-Profi-Liga für Frauen. Diese wird von 1943 bis 1954 existieren. Vor 20 Jahren erzählte Penny Marshalls Sport-Melodrama „Eine Klasse für sich“ mit Geena Davis, Tom Hanks und Madonna schon einmal die die Geschichte der Liga und ihrer Spielerinnen.  Der Achtteiler „A League of their Own“ interpretiert die Story neu und stellt die Auseinandersetzung mit sexueller Identität und Rassismus in den Mittelpunkt der Serie.         <b>Amazon, 12. August</b>

© Prime Video/Nicola Goode

<b>2. A League of their Own: </b>Als während des Zweiten  Weltkriegs in den USA alle Spiele der Baseball-Major-League abgesagt werden, damit sich Sportler für den Einsatz in Europa verpflichten könnten, gründet eine cleverer Manager eine Baseball-Profi-Liga für Frauen. Diese wird von 1943 bis 1954 existieren. Vor 20 Jahren erzählte Penny Marshalls Sport-Melodrama „Eine Klasse für sich“ mit Geena Davis, Tom Hanks und Madonna schon einmal die die Geschichte der Liga und ihrer Spielerinnen. Der Achtteiler „A League of their Own“ interpretiert die Story neu und stellt die Auseinandersetzung mit sexueller Identität und Rassismus in den Mittelpunkt der Serie. <b>Amazon, 12. August</b>

<b>2. A League of their Own: </b>Als während des Zweiten  Weltkriegs in den USA alle Spiele der Baseball-Major-League abgesagt werden, damit sich Sportler für den Einsatz in Europa verpflichten könnten, gründet eine cleverer Manager eine Baseball-Profi-Liga für Frauen. Diese wird von 1943 bis 1954 existieren. Vor 20 Jahren erzählte Penny Marshalls Sport-Melodrama „Eine Klasse für sich“ mit Geena Davis, Tom Hanks und Madonna schon einmal die die Geschichte der Liga und ihrer Spielerinnen.  Der Achtteiler „A League of their Own“ interpretiert die Story neu und stellt die Auseinandersetzung mit sexueller Identität und Rassismus in den Mittelpunkt der Serie.         <b>Amazon, 12. August</b>

© Prime Video/Anne Marie Fox

<b>2. A League of their Own: </b>Als während des Zweiten  Weltkriegs in den USA alle Spiele der Baseball-Major-League abgesagt werden, damit sich Sportler für den Einsatz in Europa verpflichten könnten, gründet eine cleverer Manager eine Baseball-Profi-Liga für Frauen. Diese wird von 1943 bis 1954 existieren. Vor 20 Jahren erzählte Penny Marshalls Sport-Melodrama „Eine Klasse für sich“ mit Geena Davis, Tom Hanks und Madonna schon einmal die die Geschichte der Liga und ihrer Spielerinnen. Der Achtteiler „A League of their Own“ interpretiert die Story neu und stellt die Auseinandersetzung mit sexueller Identität und Rassismus in den Mittelpunkt der Serie. <b>Amazon, 12. August</b>

<b>3. State of the Union: </b>Der Schriftsteller Nick Hornby („High Fidelity“) und der Filmemacher Stephen Frears („Die Queen“) setzen ihre Zusammenarbeit fort. Wie in der ersten „State of the Union“-Staffel erlebt man in jeder Episode  stets die zehn Minuten mit, in denen ein Mann und eine Frau auf ihren Paartherapie-Termin warten: Das Ergebnis ist ein wunderbar lakonisch-melancholisches Beziehungsdrama, in dem nun Patricia Clarkson und Brendan Gleeson die Hauptrollen spielen.         <b>ARD Mediathek, 12. August</b>

© ARD Degeto/Sundance TV

<b>3. State of the Union: </b>Der Schriftsteller Nick Hornby („High Fidelity“) und der Filmemacher Stephen Frears („Die Queen“) setzen ihre Zusammenarbeit fort. Wie in der ersten „State of the Union“-Staffel erlebt man in jeder Episode stets die zehn Minuten mit, in denen ein Mann und eine Frau auf ihren Paartherapie-Termin warten: Das Ergebnis ist ein wunderbar lakonisch-melancholisches Beziehungsdrama, in dem nun Patricia Clarkson und Brendan Gleeson die Hauptrollen spielen. <b>ARD Mediathek, 12. August</b>

<b>3. State of the Union: </b>Der Schriftsteller Nick Hornby („High Fidelity“) und der Filmemacher Stephen Frears („Die Queen“) setzen ihre Zusammenarbeit fort. Wie in der ersten „State of the Union“-Staffel erlebt man in jeder Episode  stets die zehn Minuten mit, in denen ein Mann und eine Frau auf ihren Paartherapie-Termin warten: Das Ergebnis ist ein wunderbar lakonisch-melancholisches Beziehungsdrama, in dem nun Patricia Clarkson und Brendan Gleeson die Hauptrollen spielen.         <b>ARD Mediathek, 12. August</b>

© ARD Degeto/Sundance TV

<b>3. State of the Union: </b>Der Schriftsteller Nick Hornby („High Fidelity“) und der Filmemacher Stephen Frears („Die Queen“) setzen ihre Zusammenarbeit fort. Wie in der ersten „State of the Union“-Staffel erlebt man in jeder Episode stets die zehn Minuten mit, in denen ein Mann und eine Frau auf ihren Paartherapie-Termin warten: Das Ergebnis ist ein wunderbar lakonisch-melancholisches Beziehungsdrama, in dem nun Patricia Clarkson und Brendan Gleeson die Hauptrollen spielen. <b>ARD Mediathek, 12. August</b>

<b>3. State of the Union: </b>Der Schriftsteller Nick Hornby („High Fidelity“) und der Filmemacher Stephen Frears („Die Queen“) setzen ihre Zusammenarbeit fort. Wie in der ersten „State of the Union“-Staffel erlebt man in jeder Episode  stets die zehn Minuten mit, in denen ein Mann und eine Frau auf ihren Paartherapie-Termin warten: Das Ergebnis ist ein wunderbar lakonisch-melancholisches Beziehungsdrama, in dem nun Patricia Clarkson und Brendan Gleeson die Hauptrollen spielen.         <b>ARD Mediathek, 12. August</b>

© ARD Degeto/Sundance TV

<b>3. State of the Union: </b>Der Schriftsteller Nick Hornby („High Fidelity“) und der Filmemacher Stephen Frears („Die Queen“) setzen ihre Zusammenarbeit fort. Wie in der ersten „State of the Union“-Staffel erlebt man in jeder Episode stets die zehn Minuten mit, in denen ein Mann und eine Frau auf ihren Paartherapie-Termin warten: Das Ergebnis ist ein wunderbar lakonisch-melancholisches Beziehungsdrama, in dem nun Patricia Clarkson und Brendan Gleeson die Hauptrollen spielen. <b>ARD Mediathek, 12. August</b>

<b>3. State of the Union: </b>Der Schriftsteller Nick Hornby („High Fidelity“) und der Filmemacher Stephen Frears („Die Queen“) setzen ihre Zusammenarbeit fort. Wie in der ersten „State of the Union“-Staffel erlebt man in jeder Episode  stets die zehn Minuten mit, in denen ein Mann und eine Frau auf ihren Paartherapie-Termin warten: Das Ergebnis ist ein wunderbar lakonisch-melancholisches Beziehungsdrama, in dem nun Patricia Clarkson und Brendan Gleeson die Hauptrollen spielen.         <b>ARD Mediathek, 12. August</b>

© ARD Degeto/Sundance TV

<b>3. State of the Union: </b>Der Schriftsteller Nick Hornby („High Fidelity“) und der Filmemacher Stephen Frears („Die Queen“) setzen ihre Zusammenarbeit fort. Wie in der ersten „State of the Union“-Staffel erlebt man in jeder Episode stets die zehn Minuten mit, in denen ein Mann und eine Frau auf ihren Paartherapie-Termin warten: Das Ergebnis ist ein wunderbar lakonisch-melancholisches Beziehungsdrama, in dem nun Patricia Clarkson und Brendan Gleeson die Hauptrollen spielen. <b>ARD Mediathek, 12. August</b>

<b>4. The Tourist: </b>Was mache ich hier? Und warum sind diese Männer hinter mir her und wollen mich umbringen? „The Tourist“ handelt von einem Mann (Jamie Dornan), der nach einem Autounfall im australischen Outback keine Erinnerung an sein früheres Ich hat, schnell aber erkennen muss, dass sein Leben in großer Gefahr ist. Die ambitionierte Thriller-Groteske hat das ZDF mit der BBC, HBO sowie dem australischen Streamingdienst Stan produziert. <b>ZDF-Mediathek, 12. August</b>

© ZDF

<b>4. The Tourist: </b>Was mache ich hier? Und warum sind diese Männer hinter mir her und wollen mich umbringen? „The Tourist“ handelt von einem Mann (Jamie Dornan), der nach einem Autounfall im australischen Outback keine Erinnerung an sein früheres Ich hat, schnell aber erkennen muss, dass sein Leben in großer Gefahr ist. Die ambitionierte Thriller-Groteske hat das ZDF mit der BBC, HBO sowie dem australischen Streamingdienst Stan produziert. <b>ZDF-Mediathek, 12. August</b>

<b>4. The Tourist: </b>Was mache ich hier? Und warum sind diese Männer hinter mir her und wollen mich umbringen? „The Tourist“ handelt von einem Mann (Jamie Dornan), der nach einem Autounfall im australischen Outback keine Erinnerung an sein früheres Ich hat, schnell aber erkennen muss, dass sein Leben in großer Gefahr ist. Die ambitionierte Thriller-Groteske hat das ZDF mit der BBC, HBO sowie dem australischen Streamingdienst Stan produziert. <b>ZDF-Mediathek, 12. August</b>

© ZDF /Ian Routledge

<b>4. The Tourist: </b>Was mache ich hier? Und warum sind diese Männer hinter mir her und wollen mich umbringen? „The Tourist“ handelt von einem Mann (Jamie Dornan), der nach einem Autounfall im australischen Outback keine Erinnerung an sein früheres Ich hat, schnell aber erkennen muss, dass sein Leben in großer Gefahr ist. Die ambitionierte Thriller-Groteske hat das ZDF mit der BBC, HBO sowie dem australischen Streamingdienst Stan produziert. <b>ZDF-Mediathek, 12. August</b>

<b>4. The Tourist: </b>Was mache ich hier? Und warum sind diese Männer hinter mir her und wollen mich umbringen? „The Tourist“ handelt von einem Mann (Jamie Dornan), der nach einem Autounfall im australischen Outback keine Erinnerung an sein früheres Ich hat, schnell aber erkennen muss, dass sein Leben in großer Gefahr ist. Die ambitionierte Thriller-Groteske hat das ZDF mit der BBC, HBO sowie dem australischen Streamingdienst Stan produziert. <b>ZDF-Mediathek, 12. August</b>

© ZDF/Ian Routledge

<b>4. The Tourist: </b>Was mache ich hier? Und warum sind diese Männer hinter mir her und wollen mich umbringen? „The Tourist“ handelt von einem Mann (Jamie Dornan), der nach einem Autounfall im australischen Outback keine Erinnerung an sein früheres Ich hat, schnell aber erkennen muss, dass sein Leben in großer Gefahr ist. Die ambitionierte Thriller-Groteske hat das ZDF mit der BBC, HBO sowie dem australischen Streamingdienst Stan produziert. <b>ZDF-Mediathek, 12. August</b>

<b>4. The Tourist: </b>Was mache ich hier? Und warum sind diese Männer hinter mir her und wollen mich umbringen? „The Tourist“ handelt von einem Mann (Jamie Dornan), der nach einem Autounfall im australischen Outback keine Erinnerung an sein früheres Ich hat, schnell aber erkennen muss, dass sein Leben in großer Gefahr ist. Die ambitionierte Thriller-Groteske hat das ZDF mit der BBC, HBO sowie dem australischen Streamingdienst Stan produziert. <b>ZDF-Mediathek, 12. August</b>

© ZDF/Ian Routledge

<b>4. The Tourist: </b>Was mache ich hier? Und warum sind diese Männer hinter mir her und wollen mich umbringen? „The Tourist“ handelt von einem Mann (Jamie Dornan), der nach einem Autounfall im australischen Outback keine Erinnerung an sein früheres Ich hat, schnell aber erkennen muss, dass sein Leben in großer Gefahr ist. Die ambitionierte Thriller-Groteske hat das ZDF mit der BBC, HBO sowie dem australischen Streamingdienst Stan produziert. <b>ZDF-Mediathek, 12. August</b>

<b>5.  She-Hulk: </b>Nachschub aus dem unerschöpflichen Supermenschen-Reservoir des Marvel-Universums: Tatiana Maslany („Orphan Black“)    spielt die Anwältin Jennifer Walters. Sie ist die Cousine von Bruce Banner, den man auch als The Hulk kennt, und nachdem sie eine Bluttransfusion von ihm erhalten hat, verwandelt sie sich gegen ihren Willen in eine riesige, grünhäutige Superfrau. Wie in den Avengers-Filmen spielt Mark Ruffalo Bruce Banner, außerdem ist Tim Roth als Superschurken-Monster            Abomination dabei. <b>Disney+, 17. August</b>

© Disney+

<b>5. She-Hulk: </b>Nachschub aus dem unerschöpflichen Supermenschen-Reservoir des Marvel-Universums: Tatiana Maslany („Orphan Black“) spielt die Anwältin Jennifer Walters. Sie ist die Cousine von Bruce Banner, den man auch als The Hulk kennt, und nachdem sie eine Bluttransfusion von ihm erhalten hat, verwandelt sie sich gegen ihren Willen in eine riesige, grünhäutige Superfrau. Wie in den Avengers-Filmen spielt Mark Ruffalo Bruce Banner, außerdem ist Tim Roth als Superschurken-Monster Abomination dabei. <b>Disney+, 17. August</b>

<b>5.  She-Hulk: </b>Nachschub aus dem unerschöpflichen Supermenschen-Reservoir des Marvel-Universums: Tatiana Maslany („Orphan Black“)    spielt die Anwältin Jennifer Walters. Sie ist die Cousine von Bruce Banner, den man auch als The Hulk kennt, und nachdem sie eine Bluttransfusion von ihm erhalten hat, verwandelt sie sich gegen ihren Willen in eine riesige, grünhäutige Superfrau. Wie in den Avengers-Filmen spielt Mark Ruffalo Bruce Banner, außerdem ist Tim Roth als Superschurken-Monster            Abomination dabei. <b>Disney+, 17. August</b>

© Disney+/Chuck Zlotnick

<b>5. She-Hulk: </b>Nachschub aus dem unerschöpflichen Supermenschen-Reservoir des Marvel-Universums: Tatiana Maslany („Orphan Black“) spielt die Anwältin Jennifer Walters. Sie ist die Cousine von Bruce Banner, den man auch als The Hulk kennt, und nachdem sie eine Bluttransfusion von ihm erhalten hat, verwandelt sie sich gegen ihren Willen in eine riesige, grünhäutige Superfrau. Wie in den Avengers-Filmen spielt Mark Ruffalo Bruce Banner, außerdem ist Tim Roth als Superschurken-Monster Abomination dabei. <b>Disney+, 17. August</b>

<b>5.  She-Hulk: </b>Nachschub aus dem unerschöpflichen Supermenschen-Reservoir des Marvel-Universums: Tatiana Maslany („Orphan Black“)    spielt die Anwältin Jennifer Walters. Sie ist die Cousine von Bruce Banner, den man auch als The Hulk kennt, und nachdem sie eine Bluttransfusion von ihm erhalten hat, verwandelt sie sich gegen ihren Willen in eine riesige, grünhäutige Superfrau. Wie in den Avengers-Filmen spielt Mark Ruffalo Bruce Banner, außerdem ist Tim Roth als Superschurken-Monster            Abomination dabei. <b>Disney+, 17. August</b>

© Disney+/Marvel Studios

<b>5. She-Hulk: </b>Nachschub aus dem unerschöpflichen Supermenschen-Reservoir des Marvel-Universums: Tatiana Maslany („Orphan Black“) spielt die Anwältin Jennifer Walters. Sie ist die Cousine von Bruce Banner, den man auch als The Hulk kennt, und nachdem sie eine Bluttransfusion von ihm erhalten hat, verwandelt sie sich gegen ihren Willen in eine riesige, grünhäutige Superfrau. Wie in den Avengers-Filmen spielt Mark Ruffalo Bruce Banner, außerdem ist Tim Roth als Superschurken-Monster Abomination dabei. <b>Disney+, 17. August</b>

<b>5.  She-Hulk: </b>Nachschub aus dem unerschöpflichen Supermenschen-Reservoir des Marvel-Universums: Tatiana Maslany („Orphan Black“)    spielt die Anwältin Jennifer Walters. Sie ist die Cousine von Bruce Banner, den man auch als The Hulk kennt, und nachdem sie eine Bluttransfusion von ihm erhalten hat, verwandelt sie sich gegen ihren Willen in eine riesige, grünhäutige Superfrau. Wie in den Avengers-Filmen spielt Mark Ruffalo Bruce Banner, außerdem ist Tim Roth als Superschurken-Monster            Abomination dabei. <b>Disney+, 17. August</b>

© Disney+/Marvel Studios

<b>5. She-Hulk: </b>Nachschub aus dem unerschöpflichen Supermenschen-Reservoir des Marvel-Universums: Tatiana Maslany („Orphan Black“) spielt die Anwältin Jennifer Walters. Sie ist die Cousine von Bruce Banner, den man auch als The Hulk kennt, und nachdem sie eine Bluttransfusion von ihm erhalten hat, verwandelt sie sich gegen ihren Willen in eine riesige, grünhäutige Superfrau. Wie in den Avengers-Filmen spielt Mark Ruffalo Bruce Banner, außerdem ist Tim Roth als Superschurken-Monster Abomination dabei. <b>Disney+, 17. August</b>

<b>6. Bad Sisters: </b>Allein schon weil die Serienschöpfer die großartige PJ Harvey dazu überreden konnten, für die Erkennungsmelodie Leonard Cohens „Who by Fire“ neu aufzunehmen, muss man „Bad Sisters“ lieben. Erzählt wird von den fünf Garvey-Schwestern, die in Verdacht geraten, gemeinsam den unerträglichen Ehemann der ältesten Schwester ermordet zu haben. Der wunderbar bösartige irische Comedy-Thriller beruht auf der belgischen Serie „Clan“. <b>Apple TV+, 19. August</b>

© Apple TV+/Natalie Seery

<b>6. Bad Sisters: </b>Allein schon weil die Serienschöpfer die großartige PJ Harvey dazu überreden konnten, für die Erkennungsmelodie Leonard Cohens „Who by Fire“ neu aufzunehmen, muss man „Bad Sisters“ lieben. Erzählt wird von den fünf Garvey-Schwestern, die in Verdacht geraten, gemeinsam den unerträglichen Ehemann der ältesten Schwester ermordet zu haben. Der wunderbar bösartige irische Comedy-Thriller beruht auf der belgischen Serie „Clan“. <b>Apple TV+, 19. August</b>

<b>6. Bad Sisters: </b>Allein schon weil die Serienschöpfer die großartige PJ Harvey dazu überreden konnten, für die Erkennungsmelodie Leonard Cohens „Who by Fire“ neu aufzunehmen, muss man „Bad Sisters“ lieben. Erzählt wird von den fünf Garvey-Schwestern, die in Verdacht geraten, gemeinsam den unerträglichen Ehemann der ältesten Schwester ermordet zu haben. Der wunderbar bösartige irische Comedy-Thriller beruht auf der belgischen Serie „Clan“. <b>Apple TV+, 19. August</b>

© Apple TV+

<b>6. Bad Sisters: </b>Allein schon weil die Serienschöpfer die großartige PJ Harvey dazu überreden konnten, für die Erkennungsmelodie Leonard Cohens „Who by Fire“ neu aufzunehmen, muss man „Bad Sisters“ lieben. Erzählt wird von den fünf Garvey-Schwestern, die in Verdacht geraten, gemeinsam den unerträglichen Ehemann der ältesten Schwester ermordet zu haben. Der wunderbar bösartige irische Comedy-Thriller beruht auf der belgischen Serie „Clan“. <b>Apple TV+, 19. August</b>

<b>6. Bad Sisters: </b>Allein schon weil die Serienschöpfer die großartige PJ Harvey dazu überreden konnten, für die Erkennungsmelodie Leonard Cohens „Who by Fire“ neu aufzunehmen, muss man „Bad Sisters“ lieben. Erzählt wird von den fünf Garvey-Schwestern, die in Verdacht geraten, gemeinsam den unerträglichen Ehemann der ältesten Schwester ermordet zu haben. Der wunderbar bösartige irische Comedy-Thriller beruht auf der belgischen Serie „Clan“. <b>Apple TV+, 19. August</b>

© Apple TV+

<b>6. Bad Sisters: </b>Allein schon weil die Serienschöpfer die großartige PJ Harvey dazu überreden konnten, für die Erkennungsmelodie Leonard Cohens „Who by Fire“ neu aufzunehmen, muss man „Bad Sisters“ lieben. Erzählt wird von den fünf Garvey-Schwestern, die in Verdacht geraten, gemeinsam den unerträglichen Ehemann der ältesten Schwester ermordet zu haben. Der wunderbar bösartige irische Comedy-Thriller beruht auf der belgischen Serie „Clan“. <b>Apple TV+, 19. August</b>

<b>6. Bad Sisters: </b>Allein schon weil die Serienschöpfer die großartige PJ Harvey dazu überreden konnten, für die Erkennungsmelodie Leonard Cohens „Who by Fire“ neu aufzunehmen, muss man „Bad Sisters“ lieben. Erzählt wird von den fünf Garvey-Schwestern, die in Verdacht geraten, gemeinsam den unerträglichen Ehemann der ältesten Schwester ermordet zu haben. Der wunderbar bösartige irische Comedy-Thriller beruht auf der belgischen Serie „Clan“. <b>Apple TV+, 19. August</b>

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<b>6. Bad Sisters: </b>Allein schon weil die Serienschöpfer die großartige PJ Harvey dazu überreden konnten, für die Erkennungsmelodie Leonard Cohens „Who by Fire“ neu aufzunehmen, muss man „Bad Sisters“ lieben. Erzählt wird von den fünf Garvey-Schwestern, die in Verdacht geraten, gemeinsam den unerträglichen Ehemann der ältesten Schwester ermordet zu haben. Der wunderbar bösartige irische Comedy-Thriller beruht auf der belgischen Serie „Clan“. <b>Apple TV+, 19. August</b>

<b>7. Kleo: </b>Jella Haase ist Kleo eine ostdeutsche Topspionin, die im Jahr 1987 nach dem Mord an einem Geschäftsmann aus dem Westen von der Stasi verhaftet wird und 1989 den Mauerfall im Knast miterlebt. Als sie nach der Wiedervereinigung freigelassen wird, macht sich Kleo auf die Suche nach den Leuten, die sie damals verraten haben. Spionage-Thriller mit 80s-Charme. <b>Netflix, 19. August</b>

© Netflix

<b>7. Kleo: </b>Jella Haase ist Kleo eine ostdeutsche Topspionin, die im Jahr 1987 nach dem Mord an einem Geschäftsmann aus dem Westen von der Stasi verhaftet wird und 1989 den Mauerfall im Knast miterlebt. Als sie nach der Wiedervereinigung freigelassen wird, macht sich Kleo auf die Suche nach den Leuten, die sie damals verraten haben. Spionage-Thriller mit 80s-Charme. <b>Netflix, 19. August</b>

<b>7. Kleo: </b>Jella Haase ist Kleo eine ostdeutsche Topspionin, die im Jahr 1987 nach dem Mord an einem Geschäftsmann aus dem Westen von der Stasi verhaftet wird und 1989 den Mauerfall im Knast miterlebt. Als sie nach der Wiedervereinigung freigelassen wird, macht sich Kleo auf die Suche nach den Leuten, die sie damals verraten haben. Spionage-Thriller mit 80s-Charme. <b>Netflix, 19. August</b>

© Netflix/Julia Terjung

<b>7. Kleo: </b>Jella Haase ist Kleo eine ostdeutsche Topspionin, die im Jahr 1987 nach dem Mord an einem Geschäftsmann aus dem Westen von der Stasi verhaftet wird und 1989 den Mauerfall im Knast miterlebt. Als sie nach der Wiedervereinigung freigelassen wird, macht sich Kleo auf die Suche nach den Leuten, die sie damals verraten haben. Spionage-Thriller mit 80s-Charme. <b>Netflix, 19. August</b>

<b>7. Kleo: </b>Jella Haase ist Kleo eine ostdeutsche Topspionin, die im Jahr 1987 nach dem Mord an einem Geschäftsmann aus dem Westen von der Stasi verhaftet wird und 1989 den Mauerfall im Knast miterlebt. Als sie nach der Wiedervereinigung freigelassen wird, macht sich Kleo auf die Suche nach den Leuten, die sie damals verraten haben. Spionage-Thriller mit 80s-Charme. <b>Netflix, 19. August</b>

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<b>7. Kleo: </b>Jella Haase ist Kleo eine ostdeutsche Topspionin, die im Jahr 1987 nach dem Mord an einem Geschäftsmann aus dem Westen von der Stasi verhaftet wird und 1989 den Mauerfall im Knast miterlebt. Als sie nach der Wiedervereinigung freigelassen wird, macht sich Kleo auf die Suche nach den Leuten, die sie damals verraten haben. Spionage-Thriller mit 80s-Charme. <b>Netflix, 19. August</b>

<b>7. Kleo: </b>Jella Haase ist Kleo eine ostdeutsche Topspionin, die im Jahr 1987 nach dem Mord an einem Geschäftsmann aus dem Westen von der Stasi verhaftet wird und 1989 den Mauerfall im Knast miterlebt. Als sie nach der Wiedervereinigung freigelassen wird, macht sich Kleo auf die Suche nach den Leuten, die sie damals verraten haben. Spionage-Thriller mit 80s-Charme. <b>Netflix, 19. August</b>

© Netflix/Julia Terjung

<b>7. Kleo: </b>Jella Haase ist Kleo eine ostdeutsche Topspionin, die im Jahr 1987 nach dem Mord an einem Geschäftsmann aus dem Westen von der Stasi verhaftet wird und 1989 den Mauerfall im Knast miterlebt. Als sie nach der Wiedervereinigung freigelassen wird, macht sich Kleo auf die Suche nach den Leuten, die sie damals verraten haben. Spionage-Thriller mit 80s-Charme. <b>Netflix, 19. August</b>

<b>8. Surfside Girls: </b>Die Fantasyserie beruht auf der gleichnamigen Graphic Novel von Kim Dwinell. In der  kindgerecht erzählten Abenteuerstory geht es um die Schülerinnen Jade und Same, die in den Sommerferien in einem Surferparadies in Kalifornien auf Geister und einen verfluchten Piratenschatz stoßen.   <b>Apple TV+, 19. August</b>

© Apple TV+

<b>8. Surfside Girls: </b>Die Fantasyserie beruht auf der gleichnamigen Graphic Novel von Kim Dwinell. In der kindgerecht erzählten Abenteuerstory geht es um die Schülerinnen Jade und Same, die in den Sommerferien in einem Surferparadies in Kalifornien auf Geister und einen verfluchten Piratenschatz stoßen. <b>Apple TV+, 19. August</b>

<b>8. Surfside Girls: </b>Die Fantasyserie beruht auf der gleichnamigen Graphic Novel von Kim Dwinell. In der  kindgerecht erzählten Abenteuerstory geht es um die Schülerinnen Jade und Same, die in den Sommerferien in einem Surferparadies in Kalifornien auf Geister und einen verfluchten Piratenschatz stoßen.   <b>Apple TV+, 19. August</b>

© Apple TV+/Jessica Brooks

<b>8. Surfside Girls: </b>Die Fantasyserie beruht auf der gleichnamigen Graphic Novel von Kim Dwinell. In der kindgerecht erzählten Abenteuerstory geht es um die Schülerinnen Jade und Same, die in den Sommerferien in einem Surferparadies in Kalifornien auf Geister und einen verfluchten Piratenschatz stoßen. <b>Apple TV+, 19. August</b>

<b>9. House of the Dragon: </b>Nachdem seit dem Ende von „Game of Thrones“ zig Fantasyserien, die als potenzieller Nachfolger gehandelt wurden, gekommen und gegangen sind, startet jetzt der erste Ableger der Fantasy-Blockbusterserie: „House of the Dragon“  erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen und spielt 200 Jahre vor „Game of Thrones“.   <b>Sky, 21. August</b>

© HBO

<b>9. House of the Dragon: </b>Nachdem seit dem Ende von „Game of Thrones“ zig Fantasyserien, die als potenzieller Nachfolger gehandelt wurden, gekommen und gegangen sind, startet jetzt der erste Ableger der Fantasy-Blockbusterserie: „House of the Dragon“ erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen und spielt 200 Jahre vor „Game of Thrones“. <b>Sky, 21. August</b>

<b>9. House of the Dragon: </b>Nachdem seit dem Ende von „Game of Thrones“ zig Fantasyserien, die als potenzieller Nachfolger gehandelt wurden, gekommen und gegangen sind, startet jetzt der erste Ableger der Fantasy-Blockbusterserie: „House of the Dragon“  erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen und spielt 200 Jahre vor „Game of Thrones“.   <b>Sky, 21. August</b>

© HBO

<b>9. House of the Dragon: </b>Nachdem seit dem Ende von „Game of Thrones“ zig Fantasyserien, die als potenzieller Nachfolger gehandelt wurden, gekommen und gegangen sind, startet jetzt der erste Ableger der Fantasy-Blockbusterserie: „House of the Dragon“ erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen und spielt 200 Jahre vor „Game of Thrones“. <b>Sky, 21. August</b>

<b>9. House of the Dragon: </b>Nachdem seit dem Ende von „Game of Thrones“ zig Fantasyserien, die als potenzieller Nachfolger gehandelt wurden, gekommen und gegangen sind, startet jetzt der erste Ableger der Fantasy-Blockbusterserie: „House of the Dragon“  erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen und spielt 200 Jahre vor „Game of Thrones“.   <b>Sky, 21. August</b>

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<b>9. House of the Dragon: </b>Nachdem seit dem Ende von „Game of Thrones“ zig Fantasyserien, die als potenzieller Nachfolger gehandelt wurden, gekommen und gegangen sind, startet jetzt der erste Ableger der Fantasy-Blockbusterserie: „House of the Dragon“ erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen und spielt 200 Jahre vor „Game of Thrones“. <b>Sky, 21. August</b>

<b>9. House of the Dragon: </b>Nachdem seit dem Ende von „Game of Thrones“ zig Fantasyserien, die als potenzieller Nachfolger gehandelt wurden, gekommen und gegangen sind, startet jetzt der erste Ableger der Fantasy-Blockbusterserie: „House of the Dragon“  erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen und spielt 200 Jahre vor „Game of Thrones“.   <b>Sky, 21. August</b>

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<b>9. House of the Dragon: </b>Nachdem seit dem Ende von „Game of Thrones“ zig Fantasyserien, die als potenzieller Nachfolger gehandelt wurden, gekommen und gegangen sind, startet jetzt der erste Ableger der Fantasy-Blockbusterserie: „House of the Dragon“ erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen und spielt 200 Jahre vor „Game of Thrones“. <b>Sky, 21. August</b>

<b>10. DMZ: </b>Der August ist der Monat der Comic-Adaptionen. Wie „Sandman“, „She-Hulk“ und „Surfside Girls“  arbeitet sich die dystopischer Serie „DMZ“ an einem Comic ab. In einer düsteren Zukunft nach einem zweiten amerikanischen Bürgerkrieg sucht die Sanitäterin Alma „Zee“ Ortega (Rosario Dawson) im rechtsfreien Manhattan  nach ihrer Tochter.  <b>Sky, 24. August</b>

© Sky

<b>10. DMZ: </b>Der August ist der Monat der Comic-Adaptionen. Wie „Sandman“, „She-Hulk“ und „Surfside Girls“ arbeitet sich die dystopischer Serie „DMZ“ an einem Comic ab. In einer düsteren Zukunft nach einem zweiten amerikanischen Bürgerkrieg sucht die Sanitäterin Alma „Zee“ Ortega (Rosario Dawson) im rechtsfreien Manhattan nach ihrer Tochter. <b>Sky, 24. August</b>

<b>10. DMZ: </b>Der August ist der Monat der Comic-Adaptionen. Wie „Sandman“, „She-Hulk“ und „Surfside Girls“  arbeitet sich die dystopischer Serie „DMZ“ an einem Comic ab. In einer düsteren Zukunft nach einem zweiten amerikanischen Bürgerkrieg sucht die Sanitäterin Alma „Zee“ Ortega (Rosario Dawson) im rechtsfreien Manhattan  nach ihrer Tochter.  <b>Sky, 24. August</b>

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<b>10. DMZ: </b>Der August ist der Monat der Comic-Adaptionen. Wie „Sandman“, „She-Hulk“ und „Surfside Girls“ arbeitet sich die dystopischer Serie „DMZ“ an einem Comic ab. In einer düsteren Zukunft nach einem zweiten amerikanischen Bürgerkrieg sucht die Sanitäterin Alma „Zee“ Ortega (Rosario Dawson) im rechtsfreien Manhattan nach ihrer Tochter. <b>Sky, 24. August</b>

<b>10. DMZ: </b>Der August ist der Monat der Comic-Adaptionen. Wie „Sandman“, „She-Hulk“ und „Surfside Girls“  arbeitet sich die dystopischer Serie „DMZ“ an einem Comic ab. In einer düsteren Zukunft nach einem zweiten amerikanischen Bürgerkrieg sucht die Sanitäterin Alma „Zee“ Ortega (Rosario Dawson) im rechtsfreien Manhattan  nach ihrer Tochter.  <b>Sky, 24. August</b>

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<b>10. DMZ: </b>Der August ist der Monat der Comic-Adaptionen. Wie „Sandman“, „She-Hulk“ und „Surfside Girls“ arbeitet sich die dystopischer Serie „DMZ“ an einem Comic ab. In einer düsteren Zukunft nach einem zweiten amerikanischen Bürgerkrieg sucht die Sanitäterin Alma „Zee“ Ortega (Rosario Dawson) im rechtsfreien Manhattan nach ihrer Tochter. <b>Sky, 24. August</b>

<b>10. DMZ: </b>Der August ist der Monat der Comic-Adaptionen. Wie „Sandman“, „She-Hulk“ und „Surfside Girls“  arbeitet sich die dystopischer Serie „DMZ“ an einem Comic ab. In einer düsteren Zukunft nach einem zweiten amerikanischen Bürgerkrieg sucht die Sanitäterin Alma „Zee“ Ortega (Rosario Dawson) im rechtsfreien Manhattan  nach ihrer Tochter.  <b>Sky, 24. August</b>

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<b>10. DMZ: </b>Der August ist der Monat der Comic-Adaptionen. Wie „Sandman“, „She-Hulk“ und „Surfside Girls“ arbeitet sich die dystopischer Serie „DMZ“ an einem Comic ab. In einer düsteren Zukunft nach einem zweiten amerikanischen Bürgerkrieg sucht die Sanitäterin Alma „Zee“ Ortega (Rosario Dawson) im rechtsfreien Manhattan nach ihrer Tochter. <b>Sky, 24. August</b>

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Erstellt:
1. August 2022, 00:12 Uhr
Aktualisiert:
6. August 2022, 10:41 Uhr

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