„Tatort“-Kritik

So war der „Tatort: Finsternis“ aus Frankfurt

Im „Tatort: Finsternis“ beißen die Frankfurter Kommissare Janneke und Brix lange auf Granit, bis sie hinter die Fassaden einer nur äußerlich heilen Familie blicken.

So war der „Tatort: Finsternis“  aus Frankfurt

Szene aus „Finsternis“

Von Susanne Benda

Was taugt „Finsternis“? Der neue „Tatort“ aus Frankfurt im Schnellcheck.

Die Handlung in zwei Sätzen Eine Frau fährt nach Frankreich, danach will sie studieren und sich von ihrem Mann trennen. Ihre Leiche wird nachts im Wald gesehen, dann ist sie weg, und die Kommissare Janneke und Brix brauchen viel Zeit, bis ihnen der Blick hinter die bröckelnden Fassaden einer nur scheinbar heilen Familie gelingt.

Zahl der Leichen Nur eine. Weil der Vater am Ende doch nicht todkrank ist (Diagnose: pathologische Schein-Leukämie), geht er nämlich nicht ins Grab, sondern ins Gefängnis.

Klischee-Alarm Nicht jede Künstlerin ist arm und lesbisch.

Selbstverwirklichung Fastenwandern, Literaturwissenschaft und Scheidung: Das ist selbst für starke Frauen eine toxische Mischung.

Zitat „Brix, es kann nicht sein, dass sich immer alle aus allem raushalten.“ (Kommissarin Janneke zu ihrem Kollegen)

Beziehung Es wird Zeit, dass aus Janneke und Brix endlich Anna und Paul werden. Wie lange wollen die beiden noch beim Sie bleiben?

Unser Fazit Augen auf bei Psychopathen! Im schlimmsten Fall lösen sie ihre Frauen in Säure auf.

Spannung Note 2 ; Logik Note 3

So war der „Tatort: Finsternis“  aus Frankfurt

Szene aus „Finsternis“

So war der „Tatort: Finsternis“  aus Frankfurt

Szene aus „Finsternis“

So war der „Tatort: Finsternis“  aus Frankfurt

Szene aus „Finsternis“

So war der „Tatort: Finsternis“  aus Frankfurt

Szene aus „Finsternis“

So war der „Tatort: Finsternis“  aus Frankfurt

Szene aus „Finsternis“

So war der „Tatort: Finsternis“  aus Frankfurt

Szene aus „Finsternis“

So war der „Tatort: Finsternis“  aus Frankfurt

Szene aus „Finsternis“