Mössingen im Kreis Tübingen

Pilot nach Absturz mit Kleinflugzeug außer Lebensgefahr

Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in Mössingen laufen die Ermittlungen zur Ursache weiter. Der Pilot befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Das Flugzeug war beim Landeanflug abgestürzt.

Das Flugzeug war beim Landeanflug abgestürzt.

Von red/dpa/lsw

Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in Mössingen (Kreis Tübingen) ist der Pilot außer Lebensgefahr. Die Absturzursache sei nach wie vor unklar, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag.

Bis zum Abschluss eines Gutachtens könne es Wochen oder Monate dauern. Das Flugzeug war an Karfreitag beim Landeanflug auf einen Flugplatz abgestürzt und auf den Boden geprallt. Die Feuerwehr barg den 41 Jahre alten Piloten aus dem Wrack. Er kam in ein Krankenhaus.

Die Polizei und ein Sachverständiger der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen haben Ermittlungen aufgenommen.

Am Freitag ist am Flugplatz in Mössingen ein Kleinflugzeug abgestürzt.

Am Freitag ist am Flugplatz in Mössingen ein Kleinflugzeug abgestürzt.

Der Pilot wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Mittlerweile ist er außer Lebensgefahr.

Der Pilot wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Mittlerweile ist er außer Lebensgefahr.

Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst nicht klar.

Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst nicht klar.

Die Nase des Flugzeugs soll sich nach ersten Erkenntnissen im Landeanflug nach unten abgesenkt haben.

Die Nase des Flugzeugs soll sich nach ersten Erkenntnissen im Landeanflug nach unten abgesenkt haben.

Der Pilot musste aus dem Wrack befreit werden und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Pilot musste aus dem Wrack befreit werden und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

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Erstellt:
19. April 2022, 11:16 Uhr

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