Ukraine-Krieg

Scholz kündigt weitere Waffenlieferungen an

Bundeskanzler Olaf Scholz will weitere Waffen an die Ukraine liefern. Russland dürfe den Krieg nicht gewinnen. Mit Blick auf tote ukrainische Zivilisten im Ort Butscha sprach er von Kriegsverbrechen und einem „Massaker“.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich im Bundestag zum Krieg in der Ukraine geäußert (Archivbild).

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich im Bundestag zum Krieg in der Ukraine geäußert (Archivbild).

Von red/Reuters

Bundeskanzler Olaf Scholz hat weitere Waffenlieferungen an die Ukraine angekündigt. „Es muss unser Ziel sein, dass Russland diesen Krieg nicht gewinnt“, sagte Scholz am Mittwoch im Bundestag. Man werde der Ukraine in Abstimmung mit den EU- und Nato-Partnern auch weiter Waffen liefern und den Druck auf Russland über Sanktionen erhöhen. Scholz sprach von russischen Kriegsverbrechen im ukrainischen Ort Butscha. Russische Soldaten hätten dort ein Massaker angerichtet. Man müsse sich darauf einstellen, dass man weiter solche Bilder sehen werde.

Scholz forderte Russlands Präsident Wladimir Putin auf, den Krieg in der Ukraine sofort stoppen.

Zwei Techniker sitzen auf einer Straße in Butscha an einem Tisch und versuchen das Internet  zu reparieren.

Zwei Techniker sitzen auf einer Straße in Butscha an einem Tisch und versuchen das Internet zu reparieren.

Nach dem Bekanntwerden eines Massakers an Zivilisten in Butscha ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (Mitte) in die zerstörte Stadt gereist.

Nach dem Bekanntwerden eines Massakers an Zivilisten in Butscha ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (Mitte) in die zerstörte Stadt gereist.

Wolodymyr Selenskyj (Mitte), Präsident der Ukraine, begutachtet den Schauplatz eines Gefechts in Butscha in der Nähe von Kiew.

Wolodymyr Selenskyj (Mitte), Präsident der Ukraine, begutachtet den Schauplatz eines Gefechts in Butscha in der Nähe von Kiew.

Eine Frau küsst einen Mann, während sie auf einem offenen Feuer vor einem Wohnhaus kocht. Das Haus ist seit Beginn der russischen Invasion in Butscha, Ukraine, ohne Strom, Wasser und Gas.

Eine Frau küsst einen Mann, während sie auf einem offenen Feuer vor einem Wohnhaus kocht. Das Haus ist seit Beginn der russischen Invasion in Butscha, Ukraine, ohne Strom, Wasser und Gas.

Ukrainische Soldaten inspizieren die Trümmer einer zerstörten russischen Panzerkolonne auf einer Straße in Butscha, einem Vorort nördlich der Hauptstadt.

Ukrainische Soldaten inspizieren die Trümmer einer zerstörten russischen Panzerkolonne auf einer Straße in Butscha, einem Vorort nördlich der Hauptstadt.

Hier zu sehen: Eine Autowerkstatt auf einer Autobahn 20 Kilometer von Kiew entfernet. Sie wurde durch den russischen Beschuss zerstört.

Hier zu sehen: Eine Autowerkstatt auf einer Autobahn 20 Kilometer von Kiew entfernet. Sie wurde durch den russischen Beschuss zerstört.

Ukraine, Odessa: Personen stehen auf einer Straße und beobachten wie am Horizont Feuer und schwarzer Rauch aufsteigt, nachdem das russische Militär ein Treibstoffdepot beschossen hat.

Ukraine, Odessa: Personen stehen auf einer Straße und beobachten wie am Horizont Feuer und schwarzer Rauch aufsteigt, nachdem das russische Militär ein Treibstoffdepot beschossen hat.

Ukraine, Odessa: Eine Gruppe von Menschen geht auf einer Straße. Am Horizont steigt nach den Beschuss des russischen Militärs schwarzer Rauch auf.

Ukraine, Odessa: Eine Gruppe von Menschen geht auf einer Straße. Am Horizont steigt nach den Beschuss des russischen Militärs schwarzer Rauch auf.

Eine Frau umarmt einen ukrainischen Soldaten, nachdem ein Konvoi von Militär- und Hilfsfahrzeugen in dem ehemals russisch besetzten Kiewer Vorort Butscha (Ukraine) eingetroffen ist.

Eine Frau umarmt einen ukrainischen Soldaten, nachdem ein Konvoi von Militär- und Hilfsfahrzeugen in dem ehemals russisch besetzten Kiewer Vorort Butscha (Ukraine) eingetroffen ist.

Ein ukrainischer Soldat steht mit der Flagge seines Landes im Hintergrund auf einem Panzer, außerhalb von Kiew.

Ein ukrainischer Soldat steht mit der Flagge seines Landes im Hintergrund auf einem Panzer, außerhalb von Kiew.

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Erstellt:
7. April 2022, 13:31 Uhr

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