Rituelle Menschenopfer

Warum die Mayas mit Vorliebe Brüderpaare opferten

In der Maya-Stadt Chichén Itzá haben Archäologen zahlreiche Hinweise auf Menschenopfer gefunden. Darunter sind auch die Gebeine von rund 100 getöteten Kindern. Mithilfe von DNA-Analysen haben Forscher jetzt herausgefunden, dass die meisten von ihnen männlich und zum Teil eng miteinander verwandt waren.

Zahlreiche Funde in der Tempelstadt Chichén Itzá bestätigen, dass die Maya dort blutige Zeremonien abhielten.

© Imago/Pond5 Images

Zahlreiche Funde in der Tempelstadt Chichén Itzá bestätigen, dass die Maya dort blutige Zeremonien abhielten.

Von Markus Brauer

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Erstellt:
13. Juni 2024, 14:20 Uhr
Aktualisiert:
13. Juni 2024, 20:54 Uhr

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