Formel 1

Schlaglichter zum Red-Bull-Ring

Der Red-Bull-Ring liegt rund 670 Meter über dem Meeresspiegel. Das heißt auch, dass es für die Bremsen und den Motor herausfordernder wird.

Der Start- und Zielbereich am Red-Bull-Ring.

© Expa/Johann Groder/APA/dpa

Der Start- und Zielbereich am Red-Bull-Ring.

Von dpa

Spielberg - Der Red-Bull-Ring liegt rund 670 Meter über dem Meeresspiegel. Das heißt auch, dass es für die Bremsen und den Motor herausfordernder wird. Die Schlaglichter zum Großen Preis von Österreich:

Die Strecke

Kurz, wenige Kurven, schnell. 4,318 Kilometer misst der Red-Bull-Ring lediglich. Zehn Kurven sind auch nicht viel. Die Folge: Eine Runde schaffen die Fahrer in einer guten Minute. Mitte der 1990er Jahre wurde der damalige Österreich-Ring, einst ein Flughafen-Kurs in Zeltweg, vom deutschen Formel-1-Architekten Hermann Tilke überarbeitet und verkürzt, Name: A1-Ring. Seit 2011 und erneuten Umbauten heißt die Strecke Red-Bull-Ring.

Die Lage

Malerisch. Der Kurs ist eingebettet in die Berglandschaft der Steiermark. Natur pur. Nach Graz sind es knapp 80 Kilometer, nach Wien 200. Auch noch erwähnenswert: Der Kurs liegt rund 670 Meter über dem Meeresspiegel.

So lief es beim letzten Mal

Es wurde zur Show von Max Verstappen. Seine Fans auf den Rängen machten das Rennen zur großen Oranje-Party - und der Niederländer lieferte in seinem Red Bull. Wie schon eine Woche zuvor an gleicher Stelle fuhr er einen mühelosen Start-Ziel-Sieg heraus. Zweiter wurde der damalige Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas vor Lando Norris im McLaren. Sebastian Vettel kam im Aston Martin auf Rang 17., Mick Schumacher einen Platz danach im Haas ins Ziel.

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Erstellt:
8. Juli 2022, 04:32 Uhr
Aktualisiert:
8. Juli 2022, 07:14 Uhr

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