Messi oder Ronaldo

Warum wird Messi „Goat“ genannt?

Seit Lionel Messi mit Argentinien den Weltmeister-Titel gewonnen hat, häufen sich die Begriffe Messi und „Goat“ in einem Satz. Warum wird der Spieler mit einer Ziege verglichen?

Lionel Messi hat es geschafft: Gegen Frankreich holte der Kapitän der argentinischen Elf am Sonntag den lang ersehnten Weltmeister-Titel.

© AFP/ANDRES KUDACKI

Lionel Messi hat es geschafft: Gegen Frankreich holte der Kapitän der argentinischen Elf am Sonntag den lang ersehnten Weltmeister-Titel.

Von Jonathan Janz

Geht es um die Frage, wer der beste Fußballer aller Zeiten ist, fällt häufig der Begriff „Goat“ (deutsch: Ziege). Die Abkürzung steht im Englischen für „Greatest Of All Times“ oder übersetzt: „Der Größte aller Zeiten“.

Seit Jahren werden vor allem Cristiano Ronaldo und Lionel Messi als Träger dieses Titels gehandelt – beide haben über Jahre den Fußball geprägt, Trophäen in nationalen und internationalen Wettbewerben angehäuft und gelten als Spieler, die eine Partie auch im Alleingang entscheiden können.

Alles gewonnen, was man gewinnen kann

Spätestens seit dem WM-Finale 2022, das Argentinien mit Kapitän Lionel Messi gegen Frankreich gewann, dürften viele den Argentinier nun als größten Anwärter auf den Titel „Goat“ betrachten. Zwei mal traf Messi für sein Team während des Spiels und verwandelte anschließend auch im Elfmeterschießen. Daneben wurde er von der Fifa zum besten Spieler des Turniers gewählt.

Im Laufe seiner Karriere hat der 35-Jährige, der bei Paris St. Germain unter Vertrag steht, eine unglaubliche Zahl an Titeln gewonnen. Auf Vereinsebene wurde er unter anderem mit dem FC Barcelona zehn Mal spanischer Meister, sieben Mal spanischer Pokalsieger und vier Mal Champions-League-Sieger. Mit Argentinien gewann er 2021 die Copa América und krönte seine Karriere nun, ein Jahr später, mit dem Weltmeister-Titel.

Sein wohl größter Konkurrent auf den „Goat“-Titel, Cristiano Ronaldo, holte unter anderem fünf Mal die Champions-League, wurde drei Mal englischer, zwei Mal spanischer, und zwei Mal italienischer Meister sowie zwei Mal spanischer Pokalsieger. Außerdem wurde Ronaldo 2016 mit Portugal Europameister.

Endlich am Ziel seiner Träume: Lionel Messi feiert nach dem gewonnenen Endspiel der WM 2022 in Katar. Insgesamt lief der Superstar 172 Mal für sein Heimatland auf und traf 98 Mal. Das Turnier in Katar war seine fünfte Weltmeisterschaft.

© imago/Peter Dovgan

Endlich am Ziel seiner Träume: Lionel Messi feiert nach dem gewonnenen Endspiel der WM 2022 in Katar. Insgesamt lief der Superstar 172 Mal für sein Heimatland auf und traf 98 Mal. Das Turnier in Katar war seine fünfte Weltmeisterschaft.

In Argentiniens  Nationaldress auf sich aufmerksam machte der Superstar das erste Mal bei der U-20 Weltmeisterschaft 2005. Beim Turnier in den Niederlanden schoss Messi (erste Reihe, ganz links) sein Land fast im Alleingang zum Titel.

© IMAGO/Ulmer/Ulmer

In Argentiniens Nationaldress auf sich aufmerksam machte der Superstar das erste Mal bei der U-20 Weltmeisterschaft 2005. Beim Turnier in den Niederlanden schoss Messi (erste Reihe, ganz links) sein Land fast im Alleingang zum Titel.

Er traf nämlich  sechs Mal und wurde Torschützenkönig des Turniers. Entscheidend waren seine Treffer im Achtel-, Viertel-, sowie Halbfinale. Im Endspiel gegen Nigeria (2:1) traf er dann ebenfalls zwei Mal und sicherte seinem Team den Titel. Klar also, dass Messi auch zum  besten Spieler des Turniers gewählt wurde.

© imago/Pro Shots

Er traf nämlich sechs Mal und wurde Torschützenkönig des Turniers. Entscheidend waren seine Treffer im Achtel-, Viertel-, sowie Halbfinale. Im Endspiel gegen Nigeria (2:1) traf er dann ebenfalls zwei Mal und sicherte seinem Team den Titel. Klar also, dass Messi auch zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde.

Sein Debüt in der A-Nationalmannschaft feierte er dann am 17. August 2005  im Freundschaftsspiel gegen Ungarn (1:2). Der damals 17-Jährige flog aber wenige Sekunden nach seiner Einwechslung wegen einer Tätigkeit mit Rot vom Platz.

© imago/Ulmer

Sein Debüt in der A-Nationalmannschaft feierte er dann am 17. August 2005 im Freundschaftsspiel gegen Ungarn (1:2). Der damals 17-Jährige flog aber wenige Sekunden nach seiner Einwechslung wegen einer Tätigkeit mit Rot vom Platz.

In seinem sechsten Länderspiel für die Albiceleste gelang „La Pulga“ – was auf Deutsch übersetzte „der Floh“ bedeutet – am 1. März 2006 gegen Kroatien sein erstes Tor für Argentinien. Messi bekam den Spitznamen wegen seiner Körpergröße von 1,68 Metern.

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In seinem sechsten Länderspiel für die Albiceleste gelang „La Pulga“ – was auf Deutsch übersetzte „der Floh“ bedeutet – am 1. März 2006 gegen Kroatien sein erstes Tor für Argentinien. Messi bekam den Spitznamen wegen seiner Körpergröße von 1,68 Metern.

Das erste große Turnier folgte noch im selben Jahr: Die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Messi stand beim Turnier in drei Spielen auf dem Platz.

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Das erste große Turnier folgte noch im selben Jahr: Die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Messi stand beim Turnier in drei Spielen auf dem Platz.

Und traf natürlich prompt. Am 16. Juni 2006 erzielte er (hier beim Jubel mit Hernan Crespo) im Alter von 18 Jahren und 357 Tagen sein erstes Tor bei einer WM. Es war der Entstand beim 6:0 Sieg Argentiniens im Vorrundenspiel  gegen Serbien und Montenegro.

© imago/imago sportfotodienst

Und traf natürlich prompt. Am 16. Juni 2006 erzielte er (hier beim Jubel mit Hernan Crespo) im Alter von 18 Jahren und 357 Tagen sein erstes Tor bei einer WM. Es war der Entstand beim 6:0 Sieg Argentiniens im Vorrundenspiel gegen Serbien und Montenegro.

Ein Jahr später fand die Copa América, also die Südamerika-Meisterschaft, statt. Argentinien wurde Zweiter, Messi kam in allen sechs Spielen zum Einsatz und erzielte zwei Treffer. Besonders für Aufstehen sorgte sein Heber-Tor aus 15 Metern im Halbfinale gegen Mexiko (3:0).

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Ein Jahr später fand die Copa América, also die Südamerika-Meisterschaft, statt. Argentinien wurde Zweiter, Messi kam in allen sechs Spielen zum Einsatz und erzielte zwei Treffer. Besonders für Aufstehen sorgte sein Heber-Tor aus 15 Metern im Halbfinale gegen Mexiko (3:0).

Sein damaliger Nationaltrainer Alfio Basile sagte dazu: „So etwas machen nur Genies.“ Viele würden ihm da heute wohl zustimmen.

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Sein damaliger Nationaltrainer Alfio Basile sagte dazu: „So etwas machen nur Genies.“ Viele würden ihm da heute wohl zustimmen.

2008 konnte der junge Messi dann den ersten Titel holen – und zwar  die Olympische Goldmedaille in Tokio. Er überragte beim Turnier und legte in  der 58. Minute des Finales das goldene Tor für Angel Di Maria auf. Dadurch gewann Argentinien mit 1:0 gegen Nigeria.

© imago/imago sportfotodienst

2008 konnte der junge Messi dann den ersten Titel holen – und zwar die Olympische Goldmedaille in Tokio. Er überragte beim Turnier und legte in der 58. Minute des Finales das goldene Tor für Angel Di Maria auf. Dadurch gewann Argentinien mit 1:0 gegen Nigeria.

Bei der WM 2010 in Südafrika war Messi mit 23 Jahren  bereits einer der besten Spieler in der Geschichte. Sein Coach damals: Die 2020 verstorbene Argentinien-Legende Diego Maradona. Der Weltmeister von 1986 gab Messi das erste Mal bei einem großen Turnier die Rückennummer 10.

© imago/sportida

Bei der WM 2010 in Südafrika war Messi mit 23 Jahren bereits einer der besten Spieler in der Geschichte. Sein Coach damals: Die 2020 verstorbene Argentinien-Legende Diego Maradona. Der Weltmeister von 1986 gab Messi das erste Mal bei einem großen Turnier die Rückennummer 10.

Glück brachte die allerdings nicht, Argentinien musste sich im Viertelfinale mit 0:4 gegen Deutschland geschlagen geben. Dabei lief es für Messi und Co. beim Turnier bis dahin gut, Argentinien marschierte als Gruppensieger durch die Vorrunde und galt als Favorit auf den Titel.

© imago/imago sportfotodienst

Glück brachte die allerdings nicht, Argentinien musste sich im Viertelfinale mit 0:4 gegen Deutschland geschlagen geben. Dabei lief es für Messi und Co. beim Turnier bis dahin gut, Argentinien marschierte als Gruppensieger durch die Vorrunde und galt als Favorit auf den Titel.

Auch bei der Copa América ein Jahr später schied La Pulga mit seinem Team im Viertelfinale gegen Uruguay aus. Besonder bitter: Das Turnier fand in Argentinien statt.

© imago /imago sportfotodienst

Auch bei der Copa América ein Jahr später schied La Pulga mit seinem Team im Viertelfinale gegen Uruguay aus. Besonder bitter: Das Turnier fand in Argentinien statt.

Bei der WM 2014 im Nachbarland Brasilien galt Messi für viele argentinische Fans als Hoffnungsträger.  Der heute 35-Jährige wurde in der Qualifikation vor dem Turnier vom neuen Trainer Alejandro Sabella zum Kapitän ernannt.

© imago/Aflosport

Bei der WM 2014 im Nachbarland Brasilien galt Messi für viele argentinische Fans als Hoffnungsträger. Der heute 35-Jährige wurde in der Qualifikation vor dem Turnier vom neuen Trainer Alejandro Sabella zum Kapitän ernannt.

Und La Pluga lieferte. Direkt im ersten WM-Spiel gegen Bosnien und Herzegowina dribbelte sich Argentiniens Nummer 10 durch die gegnerische Abwehr und brachte sein Team in Führung.

© imago/Xinhua

Und La Pluga lieferte. Direkt im ersten WM-Spiel gegen Bosnien und Herzegowina dribbelte sich Argentiniens Nummer 10 durch die gegnerische Abwehr und brachte sein Team in Führung.

Im zweiten Gruppenspiel gegen den den Iran erzielte er dann in der Nachspielzeit mit einem feinen Schuss den Siegtreffer. Im nächsten Spiel – beim 3:2-Thriller gegen Nigeria – schnürte Messi einen Doppelpack und brachte sein Team so in die K.o.-Runde.

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Im zweiten Gruppenspiel gegen den den Iran erzielte er dann in der Nachspielzeit mit einem feinen Schuss den Siegtreffer. Im nächsten Spiel – beim 3:2-Thriller gegen Nigeria – schnürte Messi einen Doppelpack und brachte sein Team so in die K.o.-Runde.

Dort verkaufte sich Argentinien gut, kam bis ins Finale, wo dann Deutschland wartete.  Der Ausgang des Spiels ist vielen sicher noch bekannt: DFB-Kicker Mario Götze traf in der Verlängerung zum 1:0 und machte Deutschland zum Weltmeister. Messi und Co. mussten sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

© imago/Aflosport

Dort verkaufte sich Argentinien gut, kam bis ins Finale, wo dann Deutschland wartete. Der Ausgang des Spiels ist vielen sicher noch bekannt: DFB-Kicker Mario Götze traf in der Verlängerung zum 1:0 und machte Deutschland zum Weltmeister. Messi und Co. mussten sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

Messi kam beim Turnier in Brasilien insgesamt auf vier Tore sowie eine Vorlage und  wurde mit dem Goldenen Ball als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet. Ein schwacher Trost für den verpassten Titel.

© imago/Fotoarena

Messi kam beim Turnier in Brasilien insgesamt auf vier Tore sowie eine Vorlage und wurde mit dem Goldenen Ball als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet. Ein schwacher Trost für den verpassten Titel.

Bei der Copa América 2015 machte der sechsmalige Weltfußballer im letzten Gruppenspiel gegen Jamaika als jüngster Südamerikaner sein 100 Länderspiel. Im Finale verlor Argentinien allerdings gegen Chile mit 1:4 nach Elfmeterschießen. Messi war der einzige Argentinier, der dabei traf.

© imago/Xinhua

Bei der Copa América 2015 machte der sechsmalige Weltfußballer im letzten Gruppenspiel gegen Jamaika als jüngster Südamerikaner sein 100 Länderspiel. Im Finale verlor Argentinien allerdings gegen Chile mit 1:4 nach Elfmeterschießen. Messi war der einzige Argentinier, der dabei traf.

Im Finale der Copa América Centenario 2016 – einer Sonderausgabe der Südamerikameisterschaft, bei der auch Nationen des nordamerikanischen Verbandes teilnehmen durften – verschoss Messi gegen Chile einen Strafstoß. Argentinien verlor mit 2:4.

© imago/EFE

Im Finale der Copa América Centenario 2016 – einer Sonderausgabe der Südamerikameisterschaft, bei der auch Nationen des nordamerikanischen Verbandes teilnehmen durften – verschoss Messi gegen Chile einen Strafstoß. Argentinien verlor mit 2:4.

Am 26. Juni  trat der Starspieler aus der Nationalmannschaft zurück. Damals sagte er: „Für mich ist es im Nationalteam vorbei. Ich habe alles getan, was ich konnte und es tut einfach weh, kein Sieger zu sein.“ Rund zwei Monate später verkündete er aber wieder seinen Rücktritt vom Rücktritt.

© imago/imago

Am 26. Juni trat der Starspieler aus der Nationalmannschaft zurück. Damals sagte er: „Für mich ist es im Nationalteam vorbei. Ich habe alles getan, was ich konnte und es tut einfach weh, kein Sieger zu sein.“ Rund zwei Monate später verkündete er aber wieder seinen Rücktritt vom Rücktritt.

Und holte kurz darauf im WM-Qualifikationsspiel gegen Uruguay mit 56 Toren in 114 Spielen den Rekordschützen der argentinischen Nationalmannschaft Gabriel Batistuta (Foto) ein. Bekanntlich baute Messi diesen Rekord danach noch weiter aus.

© imago /wen shan

Und holte kurz darauf im WM-Qualifikationsspiel gegen Uruguay mit 56 Toren in 114 Spielen den Rekordschützen der argentinischen Nationalmannschaft Gabriel Batistuta (Foto) ein. Bekanntlich baute Messi diesen Rekord danach noch weiter aus.

Bei der WM-Qualifikation für das Turnier 2018 in Russland zeigte der Superstar dann wieder einmal, warum er für Argentinien so wichtig ist. Am letzten Spieltag schnürte beim Spiel gegen Ecuador einen Dreierpack (3:1) und sicherte Argentinien so die WM-Teilnahme.

© imago/Xinhua

Bei der WM-Qualifikation für das Turnier 2018 in Russland zeigte der Superstar dann wieder einmal, warum er für Argentinien so wichtig ist. Am letzten Spieltag schnürte beim Spiel gegen Ecuador einen Dreierpack (3:1) und sicherte Argentinien so die WM-Teilnahme.

Angekommen beim Turnier verschoss der Kapitän im ersten Gruppenspiel gegen Island (1:1) zwar er einen Elfmeter, erzielte dann aber im letzten Gruppenspiel gegen Nigeria (2:1)  den ersten Treffer und wurde zum Man of the Match. Schluss war dann im Achtelfinale gegen Frankreich, obwohl Messi bei der 4:3 Niederlage zwei Treffer vorbereitete.

© imago/Pro Shots

Angekommen beim Turnier verschoss der Kapitän im ersten Gruppenspiel gegen Island (1:1) zwar er einen Elfmeter, erzielte dann aber im letzten Gruppenspiel gegen Nigeria (2:1) den ersten Treffer und wurde zum Man of the Match. Schluss war dann im Achtelfinale gegen Frankreich, obwohl Messi bei der 4:3 Niederlage zwei Treffer vorbereitete.

Bei der Copa América 2019 gewannen Messi und Co. das Spiel um Platz 3 gegen Chile (2:1). Der argentinische Kapitän, der das erste Tor vorbereitete, geriet dann mit Chile-Kapitän Gary Medel (rechts) aneinander.

© imago/Pinheiro

Bei der Copa América 2019 gewannen Messi und Co. das Spiel um Platz 3 gegen Chile (2:1). Der argentinische Kapitän, der das erste Tor vorbereitete, geriet dann mit Chile-Kapitän Gary Medel (rechts) aneinander.

Beide wurden daraufhin vom Platz gestellt. Für Messi war es erst der zweite Platzverweis seiner Karriere.

© imago/Ricardo Moreira

Beide wurden daraufhin vom Platz gestellt. Für Messi war es erst der zweite Platzverweis seiner Karriere.

Bei der letzten Copa América 2021 in Brasilien zeigte der Starspieler die wohl beste Turnierleistung im Nationaldress: Er traf fünf Mal und legte vier Treffer auf. Im Finale schlug Argentinien Brasilien mit 1:0 und holte nach 28 Jahren wieder einen Titel.

© imago/JUAN IGNACIO RONCORONI

Bei der letzten Copa América 2021 in Brasilien zeigte der Starspieler die wohl beste Turnierleistung im Nationaldress: Er traf fünf Mal und legte vier Treffer auf. Im Finale schlug Argentinien Brasilien mit 1:0 und holte nach 28 Jahren wieder einen Titel.

Für Messi war das in seinem  fünften großen Finale mit der Nationalmannschaft der erste große Titel. Der Superstar wurde zum Torschützenkönig sowie Topvorlagengeber des Turniers. Bereits vor dem Endspiel wurde er außerdem neben  Brasiliens Neymar zum besten  Spieler des Turniers ernannt.

© imago/MB Media

Für Messi war das in seinem fünften großen Finale mit der Nationalmannschaft der erste große Titel. Der Superstar wurde zum Torschützenkönig sowie Topvorlagengeber des Turniers. Bereits vor dem Endspiel wurde er außerdem neben Brasiliens Neymar zum besten Spieler des Turniers ernannt.

Das Jahr 2021 war für Messi und sein Heimatland besonders erfolgreich: Man qualifizierte sich für die WM in Katar, der Kapitän wurde zum Spieler mit den meisten Einsätzen für Argentinien, indem er seinen  Ex-Teamkollegen Javier Mascherano überholte. Und: Er brach im September auch noch den Rekord von Pelé für die meisten Länderspieltore eines Südamerikaners.

© imago/Nayra Halm

Das Jahr 2021 war für Messi und sein Heimatland besonders erfolgreich: Man qualifizierte sich für die WM in Katar, der Kapitän wurde zum Spieler mit den meisten Einsätzen für Argentinien, indem er seinen Ex-Teamkollegen Javier Mascherano überholte. Und: Er brach im September auch noch den Rekord von Pelé für die meisten Länderspieltore eines Südamerikaners.

Bei der diesjährigen WM in Katar stellte Messi dann einen neuen Rekord auf: Nachdem er im Halbfinale gegen Kroatien (3:0) sein 25. WM-Spiel bestritten hatte und mit Rekordhalter Lothar Matthäus gleichzog, ist er jetzt nach der Finalpartie alleiniger Rekordhalter.

© imago/JUANJO MARTIN

Bei der diesjährigen WM in Katar stellte Messi dann einen neuen Rekord auf: Nachdem er im Halbfinale gegen Kroatien (3:0) sein 25. WM-Spiel bestritten hatte und mit Rekordhalter Lothar Matthäus gleichzog, ist er jetzt nach der Finalpartie alleiniger Rekordhalter.

Im gleichen Spiel bereitete er außerdem zwei Tore für Youngster Julián Álvarez (Foto) vor und erzielte einen Treffer selbst. Mit insgesamt elf WM-Toren zog er damit am ehemaligen argentinischer Fußballspieler Gabriel Batistuta vorbei und wurde zum alleinigen WM-Rekordtorschützen seines Landes.

© imago/Richard Callis

Im gleichen Spiel bereitete er außerdem zwei Tore für Youngster Julián Álvarez (Foto) vor und erzielte einen Treffer selbst. Mit insgesamt elf WM-Toren zog er damit am ehemaligen argentinischer Fußballspieler Gabriel Batistuta vorbei und wurde zum alleinigen WM-Rekordtorschützen seines Landes.

Zum Ende der Karriere im Nationalteam steuerte er zwei Tore im Endspiel der WM in Katar bei. Außerdem wurde er zum besten Spieler des Turniers gewählt.

© imago/Icon Sportswire

Zum Ende der Karriere im Nationalteam steuerte er zwei Tore im Endspiel der WM in Katar bei. Außerdem wurde er zum besten Spieler des Turniers gewählt.

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Erstellt:
19. Dezember 2022, 15:14 Uhr

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