Grafik: BKZ
Der geplante Neubau einer Anschlussunterbringung in der Heininger Straße in Allmersbach im Tal sorgt weiter für Diskussionen. Bei einer Informationsveranstaltung der Gemeinde machten rund 40 Anwohner ihrem Unmut Luft. Sie befürchten, dass sich Konflikte aus der Vergangenheit wiederholen könnten, denn am Standort waren bereits Geflüchtete untergebracht. Auch die veranschlagten Baukosten von 1,55 Millionen Euro werden laut einiger Wortmeldungen nicht ausreichen.
Bürgermeisterin Patrizia Rall und die Verwaltung verteidigten das Vorhaben und verwiesen auf die Pflicht der Kommunen, Geflüchtete und Wohnungslose unterzubringen. Doch wie sollen mögliche Konflikte künftig verhindert werden? Welche Alternativen gibt es? Und wie geht es mit dem umstrittenen Projekt weiter?
Mehr über die Auseinandersetzung und die Antworten der Gemeinde lesen Sie morgen in unserem ausführlichen Bericht.