Spiegelberg. Erst kommt eine täuschend echte E-Mail, dann ein Anruf von der vermeintlichen Bank-Hotline: Britta Höfer (Name geändert) glaubt, gemeinsam mit einem Bankmitarbeiter einen Hackerangriff auf ihr Konto abzuwehren. Dafür gewährt sie ihm sogar Zugriff auf ihren Computer und bestätigt mehrere Vorgänge.
Am nächsten Morgen stellt sich heraus: Der angebliche Helfer war selbst der Betrüger. Ein hoher fünfstelliger Betrag steht auf dem Spiel. Doch der Fall nimmt noch eine unerwartete Wendung.
Wie die Masche funktionierte und warum Höfer am Ende Glück hatte, lesen Sie am Montagmorgen in der ausführlichen Version.