Sollte man bei Regen zum Mäher greifen oder lieber abwarten? Warum nasses Gras schadet – und mit welchen Tipps man trotz Feuchtigkeit ein sauberes Schnittbild erzielt.
Kommt in den nächsten Taen auch mal die Sonne durch – und macht es dann Sinn, den Rasen zu mähen?
Von mic/red
Jeder Hobbygärtner kennt das Problem: Der Rasen wächst bei feuchtem Wetter besonders schnell, doch der Himmel will einfach nicht aufklaren. So zumindest 2026 rund um Christi Himmelfahrt und die Eisheiligen. Darf man also den Rasenmäher herausholen, wenn die Halme noch nass sind? Die kurze Antwort lautet: Man darf (außer an Sonn- und Feiertagen), aber man sollte es nach Möglichkeit vermeiden.
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Das Mähen von nassem Gras bringt gleich mehrere Nachteile mit sich, die sowohl die Ästhetik Ihres Gartens als auch die Langlebigkeit der Technik betreffen:
Rasenmähen: Warum Nässe schadet
Sollten Sie in einer langen Regenperiode keine Wahl haben, beachten Sie bitte diese Vorsichtsmaßnahmen:
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Ein wenig Geduld zahlt sich aus. Warten Sie lieber, bis die Halme oberflächlich abgetrocknet sind und der Boden wieder Trittfestigkeit hat. Ihr Rasen und Ihr Rücken (da trockenes Gras viel leichter ist) werden es Ihnen danken.