Die elektronische Patientenakte (ePA) soll den Austausch medizinischer Informationen erleichtern. Doch im Alltag wird sie bislang nur wenig genutzt. Ein Leser aus Allmersbach hat sich vor etwa einem Jahr einen Zugang eingerichtet. Seine Erfahrung: Viele Befunde werden von den Ärzten gar nicht erst hochgeladen. Inzwischen pflegt der 70-Jährige seine Unterlagen selbst ein.
Auch die Zahlen der AOK Baden-Württemberg zeigen eine zurückhaltende Nutzung: Von mehr als 4,5 Millionen Versicherten mit einer ePA greifen nur gut 70 000 über die App darauf zu. Der Murrhardter Hausarzt Stephan Schönfeld sieht dennoch Fortschritte, aber auch deutlichen Verbesserungsbedarf. Woran hapert es bei der Nutzung, und was müsste sich ändern, damit die ePA ihren Zweck erfüllt?
Mehr dazu lesen Sie morgen in unserem ausführlichen Artikel.