Ein Erdbeben hat am Freitag die mexikanische Hauptstadt Mexiko-Stadt erschüttert. Wie der nationale seismologische Dienst mitteilte, erreichte das Beben eine Stärke von 6,5.
In mehreren Vierteln war die Erschütterung zu spüren. Laut Präsidentin Claudia Sheinbaum gab es jedoch keine schweren Schäden (Symbolbild).
Von red/AFP
Ein Erdbeben hat am Freitag die mexikanische Hauptstadt Mexiko-Stadt erschüttert. Wie der nationale seismologische Dienst mitteilte, erreichte das Beben eine Stärke von 6,5. In mehreren Vierteln war die Erschütterung zu spüren. Präsidentin Claudia Sheinbaum musste deshalb eine Pressekonferenz unterbrechen.
Das Epizentrum lag 15 Kilometer von der Stadt San Marcos im südlichen Bundesstaat Guerrero entfernt, wie Sheinbaum bei ihrer Rückkehr in den Nationalpalast mitteilte. Sie erklärte, dass es zunächst weder in Mexiko-Stadt noch in Guerrero Berichte über „schwere Schäden“ gegeben habe.
Mexiko liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, an dem mehrere Erdplatten aufeinander treffen. Im September 2017 kamen bei einem Beben der Stärke 7,1 fast 370 Menschen ums Leben, die meisten davon in Mexiko-Stadt. Im Jahr 1985 hatte es bei einem Beben der Stärke 8,1 tausende Tote gegeben.