Der Deutsche Wetterdienst gibt für große Teile Baden-Württembergs die zweithöchste Warnstufe vor Glatteis aus. Warum das so ist und welche Folgen bis zum Nachmittag drohen.
Vor allem am Montagmorgen besteht laut DWD erhöhte Glatteisgefahr. (Archivbild)
Von red/dpa/lsw
Glatteis-Alarm in Baden-Württemberg: Für weite Teile des Landes warnen die Meteorologen im Laufe des Vormittags vor Eisregen, es kann sogar lebensgefährliche Rutschpartien geben. In der Nacht hatte es zwar nach Angaben der Polizeistationen zunächst keine größeren Probleme gegeben. Die Lage sei noch ruhig, hieß es. Im Laufe des Morgens drohen allerdings spiegelglatte Straßen und Bürgersteige, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte.
Wetter in Baden-Württemberg: zweithöchste Warnstufe vor Glatteis
Für weite Teile Baden-Württembergs hat der DWD die zweithöchste Warnstufe vor Glatteis ausgegeben. Die Meteorologen sprechen von einer „Gefahr für Leib und Leben“. Autofahrer sollen ihre Wagen stehenlassen. Wer trotzdem unterwegs sein muss, sollte sich auf Probleme einstellen.
Demnach ist die Glättegefahr bis zum späten Nachmittag hoch. Es zieht von Westen her Niederschlag ins Land. Dieser geht laut DWD von Schnee in Regen über, der auf den kalten Böden gefriert. Deshalb sei DWD mit erheblichen Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen zu rechnen, hieß es.