Nach dem tödlichen Autounfall gedenken die Menschen in dem kleinen Ort des 40-Jährigen. Der Bürgermeister war in der Nacht auf Mittwoch mit seinem Auto von der Straße abgekommen.
Nach dem tödlichen Autounfall Christian Mauchs sind zahlreiche Menschen zum stillen Gedenken zusammenkommen (Archivfoto).
Von red/dpa/lsw
Nach dem tödlichen Autounfall des Bürgermeisters von Gerabronn (Landkreis Schwäbisch Hall) sind zahlreiche Menschen zum stillen Gedenken zusammenkommen. Sie versammelten sich in am Mittwochabend in der katholischen Kirche, wie Pfarrer Bernhard Fetzer bestätigte. „Er war immer ansprechbar, freundlich, den Menschen zugewandt“, sagte Fetzer über Bürgermeister Christian Mauch (parteilos).
Der 40-Jährige war laut Polizei mit seinem Wagen in der Nacht auf Mittwoch auf einer Kreisstraße in Gerabronn nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Mit dem Auto prallte er frontal gegen einen Baum und rutschte dann rund 35 Meter einen Abhang hinab.
Unfallursache war zunächst unklar
Er sei in seinem Auto eingeklemmt worden und noch an der Unfallstelle gestorben, hieß es. Aufgrund der Bergung war die Strecke vorübergehend gesperrt. Die Unfallursache war zunächst unklar. Laut Polizei hatte es in dem Gebiet zuvor geregnet und zum Teil auch geschneit.
Mauch war seit 2017 Bürgermeister der 4.500-Einwohner-Stadt. Er hinterlässt seine Frau und vier Kinder.