Von jse
Stuttgart - Das Theodor-Heuss-Haus im Feuerbacher Weg 46 beschäftigt sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig mit dem Thema Antisemitismus – ausgehend vom Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Gaza-Krieg. In Vorträgen, Gesprächen, Workshops, Ausstellungen und Filmvorführungen soll dem Phänomen nachgegangen werden. In seinem Eröffnungsvortrag („Immer noch. Antisemitismus in Deutschland“) an diesem Dienstag, 10. Februar, 18 Uhr, behandelt der Passauer Politologe Lars Rensmann Fragen wie: Was genau bedeutet Antisemitismus? Wo ist er in Deutschland verbreitet und wie wird er sichtbar? Wie erleben Jüdinnen und Juden Antisemitismus – und was lässt sich dagegen tun? Der Eintritt ist frei. Die Reihe findet in Kooperation mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg statt.