Karlsruher Flusspferd-Baby Halloween auf Außengelände

dpa/lsw Karlsruhe. Das Ende Oktober im Karlsruher Zoo geborene Flusspferd Halloween hat erstmals die Außenanlage seines Areals kennengelernt und im großen Wasserbecken gebadet. „Wir haben ihn einige Male auf das Außengelände gelassen, das mag er gerne“, sagte Zoo-Direktor Matthias Reinschmidt. „Im Wasser kann er sich zum ersten Mal so richtig austoben, tauchen und schwimmen.“

Reinschmidt hat das Baby-Flusspferd bereits ins Herz geschlossen: „Das ist ein Wonneproppen“, sagte er. „Jeder hat hier schon sein Herz verloren an den Kleinen.“ Halloween sei noch sehr zögerlich, außerdem hänge das Jungtier enorm an seiner Mutter Kathy.

Halloween verdankt seinen Namen dem Geburtsdatum am 31. Oktober. Bevor der Zoo im März wegen der strengen Corona-Auflagen schließen musste, war das Flusspferd bereits zum Publikumsliebling geworden.

Rund zwei Jahre kann das Jungtier in Karlsruhe bleiben. Weil Halloween mit der Pubertät aber in Konkurrenz zu seinem Vater Platsch tritt, wird er in etwa zwei Jahren in einen anderen Zoo umziehen müssen.