Trotz Verletzungen bleibt die Hoffnung: Umweltminister Backhaus betont, der gestrandete Wal werde nicht getötet. Wie lange das Tier noch überlebt, ist laut Experten ungewiss.
Seit Freitag benetzen Einsatzkräfte der Feuerwehr die verletzte Haut des Tieres regelmäßig mit Wasser, um die Schmerzen zu lindern. (Foto vom 3.4)
Von dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr benetzen den Rücken des Wals, der aus dem Wasser ragt.
"Die Situation ist für alle beteiligten physisch und psychisch sehr belastend und das Engagement nicht selbstverständlich", sagt Umweltminister Till Backhaus (SPD).