Die Gruppenphase der EHF Champions League 2025/26 läuft bringt wieder Spitzenhandball pur! Alle Infos zu Teams, Gruppen, Modus, Übertragung und Preisgeld der aktuellen Saison im Überblick.
Der SC Magdeburg und die Füchse Berlin sind die deutschen Vertreter in der Handball Champions League 2025/26.
Von Florian Huth
Die Champions League ist Europas wichtigster Klubwettbewerb im Handball. Seit dem 10. September 2025 kämpfen 16 Mannschaften um den Titel der Saison 2025/26 - und reichlich Preisgeld.
Mannschaften in der EHF Champions League 2025/26
Titelverteidiger Magdeburg zählt erneut zu den Topfavoriten, während auch die Füchse Berlin gute Chancen auf eine weitere Final-Four-Teilnahme haben. Zudem ist DHB-Star Juri Knorr mit seinem neuen Klub Aalborg Handbold dabei. Zu den absoluten Spitzenmannschaften gehört Rekordsieger FC Barcelona, der drei seiner zwölf Titel allein in den vergangenen fünf Jahren holte. Auch in Veszprem träumen sie in dieser Spielzeit wieder vom ersten Titel in der Champions League.
Gruppen der EHF Champions League 2025/26
Wie ist der Modus der EHF Champions League?
In der Gruppenphase treten 16 Mannschaften in zwei Achtergruppen mit Hin- und Rückspiel gegeneinander an. Die Erst- und Zweitplatzierten erreichen direkt das Viertelfinale, während die Teams auf den Rängen drei bis sechs in den Play-offs – einem Duell im Hin- und Rückspiel, vergleichbar mit einem Achtelfinale – die übrigen Viertelfinalplätze ausspielen. Die vier Sieger der Viertelfinals qualifizieren sich für das Finalturnier in Köln, das am 13. und 14. Juni 2026 in der Lanxess Arena ausgetragen wird.
Wer überträgt die EHF Champions League?
Die Rechte zur Übertragung der EHF Champions League liegen wie in der Vorsaison bei den Streaminganbietern DAZN und Dyn. Dort werden alle Spiele der deutschen Klubs live übertragen.
Wie viel Geld bekommen die Vereine in der EHF Champions League?
Der Gesamtsieger könnte theoretisch fast 650.000 Euro kassieren, wenn er alle Spiele – inklusive der Gruppenphase – gewinnt und als Gruppensieger direkt ins Viertelfinale einzieht. Besonders lukrativ wird es für die vier Teams, die das Final Four in Köln erreichen: 300.000 Euro winken dem Sieger, 225.000 Euro dem Zweitplatzierten, 150.000 Euro dem Dritten und 75.000 Euro dem Viertplatzierten.