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dpa Bandar Seri Begawan.

Neue Gesetze in Kraft: Schwulen in Brunei droht Todesstrafe

Trotz internationaler Kritik sind ab heute im Sultanat Brunei härtere Strafgesetze in Kraft. Homosexuellen droht in dem südostasiatischen Staat künftig die Todesstrafe. Wer gleichgeschlechtlichen Sex hat, muss damit rechnen, zu Tode gesteinigt zu werden. Verschärft werden auch die Strafen für Diebstahl: Künftig müssen Diebe damit rechnen, dass ihnen Hände und Beine amputiert werden. Grundlage dafür ist die Scharia, die im weiten Sinne die religiösen und rechtlichen Normen im Islam regelt.

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Erstellt:
3. April 2019, 14:19 Uhr

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