Backnanger Kreiszeitung

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Neue Asylunterkünfte in Backnang entspannen die Lage

Mitte Februar hat der Landkreis in Backnang eine Gemeinschaftsunterkunft in der Öhringer Straße in Betrieb genommen, im März soll eine weitere im Kuchengrund folgen. Damit steigt die Hoffnung, dass die Zelte beim Berufsschulzentrum bald verzichtbar werden.
Dezernent Peter Zaar (links) und Fachbereichsleiter Steffen Blunck vom Landratsamt inspizieren die neue Gemeinschaftsunterkunft in der Öhringer Straße in Backnang. Während an der Fassade noch gearbeitet wird, sind 26 Geflüchtete bereits eingezogen. Fotos: Alexander Becher
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KSK-Beratungscenter am Obstmarkt wird doch nicht abgerissen

Mit der Jahresbilanz 2023 der Kreissparkasse Waiblingen zeigt sich deren Vorstand zufrieden. Überraschend kündigt er an, keinen Neubau am Obstmarkt in Backnang zu planen, wie im vergangenen Jahr angekündigt, sondern das bestehende Gebäude sanieren zu wollen.

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Firmen im Rems-Murr-Kreis bekennen sich zum Klimaschutz

Auch Unternehmen aus der Region sind dem 2020 gegründeten Klimabündnis BW beigetreten. Ihre Absicht: klimaneutral werden, den Gesamtenergieverbrauch reduzieren und die Produkte möglichst CO2-frei herstellen.

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Bauplatzverkäufe retten Burgstetten den Haushalt

In der Gemeinde Burgstetten stehen im laufenden Jahr große Investitionen an. Zudem sind die Gewerbesteuereinnahmen niedriger und die Umlage an den Kreis höher. Dank der hohen Einnahmen aus dem Neubaugebiet Brühl verringert sich letztlich sogar die Pro-Kopf-Verschuldung.

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Neuer Wellnessbereich im Aspacher Hotel Sonnenhof kommt gut an

Seit Juni vergangenen Jahres können die Übernachtungsgäste des Hotels Sonnenhof den renovierten und erweiterten Wellnessbereich nutzen. Mittlerweile tummeln sich auch Tagesgäste in den Saunen und Dampfbädern. Die Betreiberfamilie Ferber ist mit den ersten Monaten zufrieden.

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Zwei Jahre Krieg in der Ukraine: „Eigentlich will man mit ihnen nur weinen“

Interview In zwei Jahren Ukrainekrieg haben viele Menschen in Städten und Gemeinden Geflüchtete ehrenamtlich unterstützt. Bärbel Raitzig engagiert sich seit 2015 im Auenwalder Arbeitskreis Asyl. Die 55-jährige stellvertretende Kita-Leiterin hat mit 15 Familien regen Kontakt.
Die Sprecherin des AK Asyl Auenwald, Bärbel Raitzig (links), ist oft auch beim Ausfüllen von Formularen und Beantragen von Dokumenten behilflich, wie hier bei Maria Yakymenko und ihren beiden Kindern aus der Ukraine. Foto: privat
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