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Analyse: Neuvertragsmieten sinken erstmals seit 2005

dpa Frankfurt/Main.

Nach jahrelangen Mietsteigerungen sehen Experten eine Atempause für Wohnungssuchende. Im ersten Quartal sanken die Neuvertragsmieten im Bundesschnitt erstmals seit 2005 leicht, teilte der Immobilienspezialist F+B mit. Gemessen am Schlussquartal 2018 fielen demnach die Mieten in neu abgeschlossenen Verträgen um 0,3 Prozent. Selbst in Großstädten wie München, Berlin oder Hamburg habe es Rückgänge gegeben, so das Forschungsinstitut. Die Neuvertragsmieten bilden zwar nur einen kleinen Teil des Immobilienmarktes ab, signalisieren aber die aktuelle Richtung.

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Erstellt:
8. Mai 2019, 16:02 Uhr

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