Vereinte Nationen

Baerbock fordert: UN-Zerstörern nicht das Feld überlassen

Für die Präsidentin der UN-Generalversammlung gibt es keine Alternative zu den Vereinten Nationen. Sie plädiert für harte Reformen - und klare Signale beim Völkerrecht.

Annalena Baerbock hält die Vereinten Nationen für alternativlos.

© Michael Kappeler/dpa

Annalena Baerbock hält die Vereinten Nationen für alternativlos.

Von dpa

Baerbock mahnt: Auch die Staaten im Sicherheitsrat müssten das Völkerrecht achten.

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Baerbock mahnt: Auch die Staaten im Sicherheitsrat müssten das Völkerrecht achten.

Für manche UN-Mitglieder sei jeder Reformschritt "ein politischer Machtpoker", sagt Baerbock.

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Für manche UN-Mitglieder sei jeder Reformschritt "ein politischer Machtpoker", sagt Baerbock.

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Erstellt:
2. Juni 2026, 05:14 Uhr

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