Kabinett

Bundesregierung plant härtere Maßnahmen gegen Menschenhandel

Wer beim Billig-Nagelstudio oder auf dem Bau wegschaut, wenn Arbeitskräfte ausgebeutet werden, könnte das bald bereuen. Was das geplante Gesetz gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution vorsieht.

Nicht nur der Menschenhändler macht sich strafbar, sondern auch der Kunde, der die Zwangslage – etwa einer Prostituierten – ausnutzt. (Symbolbild)

© Andreas Arnold/dpa

Nicht nur der Menschenhändler macht sich strafbar, sondern auch der Kunde, der die Zwangslage – etwa einer Prostituierten – ausnutzt. (Symbolbild)

Von dpa

"Moderne Sklaverei" dürfe in Deutschland nicht geduldet werden, sagt Bundesjustizministein Stefanie Hubig (SPD). (Archivbild)

© Michael Kappeler/dpa

"Moderne Sklaverei" dürfe in Deutschland nicht geduldet werden, sagt Bundesjustizministein Stefanie Hubig (SPD). (Archivbild)

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Erstellt:
27. Mai 2026, 06:14 Uhr

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