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Demokratische Senatorin steigt aus US-Präsidentschaftsrennen aus

dpa Washington.

Die Riege der demokratischen US-Präsidentschaftsbewerber wird kleiner: Senatorin Kirsten Gillibrand hat das Ende ihrer Kampagne angekündigt. Es sei wichtig zu erkennen, wie man dem Land am besten dienen könne, erklärte die Senatorin aus dem Bundesstaat New York. Sie wolle nun dabei helfen, die Demokraten zu vereinen, um Präsident Donald Trump bei der Wahl 2020 zu besiegen. Gillibrand hatte in Umfragen zuletzt kaum Boden gutgemacht. Noch immer wollen rund 20 Demokraten gegen den Republikaner Trump in die Wahl ziehen.

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Erstellt:
29. August 2019, 00:44 Uhr

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