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DIW-Studie: Ostdeutsche Länder noch Jahrzehnte finanzschwach

dpa Berlin.

Die ostdeutschen Bundesländer bleiben einer neuen Studie zufolge noch jahrzehntelang finanzschwach. Ein wichtiger Grund ist die stark alternde Bevölkerung dort, wie die Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ergab. So schrumpfe beispielsweise die Bevölkerung Sachsen-Anhalts bis 2050 im Vergleich zu heute um fast 21 Prozent. Die Unterschiede in der Wirtschafts- und Steuerkraft der einzelnen Länder seien auch 30 Jahre nach dem Fall der Mauer hoch, schreiben die Forscher. Vieles spreche dafür, dass sich diese Schere in den kommenden 30 Jahren sogar noch weiter öffne.

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Erstellt:
23. Oktober 2019, 14:48 Uhr

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