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Elefanten trampeln in Botsuana zwei Menschen zu Tode

dpa Gaborone.

In Botsuana haben Elefanten im Lauf der Woche zwei Menschen zu Tode getrampelt. Ein Mann wurde im Norden des Landes im Gebiet des Okavango-Deltas auf dem Weg zu einer Beerdigung von einem Dickhäuter getötet, ein weiterer Dorfbewohner im Zentrum des Landes, wie das Umweltministerium erklärte. Anwohner seien aufgerufen, „jederzeit extra vorsichtig zu sein, um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs durch Elefanten so gut wie möglich zu reduzieren“. In Botsuana sollen rund 130 000 Elefanten leben - was fast einem Drittel aller Elefanten von ganz Afrika entspricht.

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Erstellt:
15. Juni 2019, 10:51 Uhr

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