Frankfurt – VfB: Der doppelte Reiz im unruhigen Stadtwald

Frankfurt – VfB: Der doppelte Reiz im unruhigen Stadtwald

Von Carlos Ubina

Stuttgart - Es wird eine heiße Begegnung im Frankfurter Stadtwald. Der VfB Stuttgart tritt an diesem Samstag (15.30 Uhr) bei der heimischen Eintracht an – und für beide Fußball-Bundesligisten geht es um sehr viel. Der VfB strebt die Qualifikation für die Champions League an, die Frankfurter wollen noch in die Conference League.

„Nach einer langen Saison reduziert sich ihr Ausgang nun auf dieses eine Spiel. Das macht es besonders reizvoll“, sagt Sebastian Hoeneß vor dem Ligafinale. Personell kann der VfB-Trainer bis auf den gesperrten Atakan Karazor aus dem Vollen schöpfen. Auch Finn Jeltsch ist nach einer Verletzung an den Bauchmuskeln wieder fit. Dennoch warnt Hoeneß: „In Frankfurt zu spielen, ist immer schwierig. Wir können davon ausgehen, auf eine starke Mannschaft zu treffen.“

Zum Kader der Eintracht wird dann auch Jonathan Burkardt gehören, der zuletzt eine interne Geldstrafe erhalten hat. Der Stürmer hatte zuvor seinen Trainer Albert Riera beleidigt. „Er hat sich zudem entschuldigt und für mich ist die Angelegenheit damit erledigt“, sagt Riera, der nach Medienberichten vor der Ablösung stehen soll. „Das ist nicht meine Sorge“, sagt der Spanier dazu. Er wolle mit der Eintracht das Spiel gewinnen.

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Erstellt:
15. Mai 2026, 22:06 Uhr
Aktualisiert:
16. Mai 2026, 00:00 Uhr

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