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Hilfsorganisationen fordern dauerhafte Lösung für Seenotretter

dpa Berlin.

Die Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen haben erleichtert darauf reagiert, dass das Rettungsschiff „Ocean Viking“ mit 356 Migranten in Malta anlegen darf. „Wir freuen uns ungemein für die 356 Menschen“, sagte Jana Ciernioch von SOS Méditerranée Deutschland am Freitag in Berlin. Gleichzeitig mahnte sie aber ein „verlässliches Ausschiffungssystem“ für künftige Fälle an. Auch Florian Westphal von Ärzte ohne Grenzen betonte, der momentane Zustand, für jedes Rettungsschiff eine Einzellösung finden zu müssen, sei „nicht hinnehmbar“.

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Erstellt:
23. August 2019, 16:41 Uhr

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