E-Lkw
Hoher Dieselpreis: Kommt nun der Durchbruch für Elektro-Lkw?
Elektro-Lkw gelten als klimafreundlichere Alternative zum Diesel. Doch hohe Anschaffungskosten und fehlende Ladepunkte bremsen deren Einsatz aus. Wie Speditionen damit umgehen.
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Seit einigen Jahren gehören bei der WP Spedition in Zwickau auch Elektro-Lkw zum Fuhrpark.
Von Von Andreas Hummel (Text) und David Hammersen (Fotos), dpa
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Ein E-Lkw wird auf dem Gelände einer Spedition geladen. Entlang der Autobahnen fehlt es nach Branchenangaben an einem gut ausgebauten Netz an Ladestationen für Lkw.
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Lastwagenfahrer Uwe Lenk über seinen E-Lkw: "Es ist ein ganz anderes Fahren".
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Voller Akku für die nächste Tour: Ein E-Lkw wird auf dem Gelände der WP Spedition in Zwickau geladen.
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Lastwagenfahrer Michael Grimm lädt seinen E-Lkw.
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Mike Henniger leitet den Fuhrpark der WP Spedition in Zwickau. Seit einigen Jahren setzt er auch auf Elektro-Lkw. Geladen werden die Akkus vorrangig auf dem eigenen Firmengelände.
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Schnelle Ladepunkte im Megawatt-Bereich für Lkw sind an den Autobahnen rar, kritisiert der Branchenverband BGL.
