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Inzwischen 310 Tote nach Anschlägen in Sri Lanka

dpa Colombo.

Zwei Tage nach der Serie von Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka ist die Zahl der Todesopfer auf 310 gestiegen. Das erklärte die Polizei. Mehr als 500 Verletzte wurden demnach noch in Krankenhäusern behandelt. Es habe inzwischen rund 35 Festnahmen gegeben. Mehr als 20 Häuser seien durchsucht worden, hieß es. In der Nacht traten Notstandsbestimmungen in Kraft. Dies geschehe im Interesse der öffentlichen Sicherheit, erklärte Staatspräsident Maithripala Sirisena. Der Dienstag wurde zu einem nationalen Trauertag erklärt. Am Morgen wurden drei Schweigeminuten abgehalten.

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Erstellt:
23. April 2019, 10:18 Uhr

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