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Japanische Raumsonde schießt Krater in Asteroiden

dpa Tokio.

Die japanische Raumsonde „Hayabusa 2“ hat den mehr als 300 Millionen Kilometer entfernten Asteroiden Ryugu mit einer Art Projektil beschossen. Auf diese Weise schuf sie einen künstlichen Krater, um dort Proben zu sammeln, wie Japans Raumfahrtbehörde Jaxa bekanntgab. Die Forscher wollen mit der Mission, an der sich auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt beteiligt, den Ursprüngen des Sonnensystems auf die Spur kommen. Die unbemannte Raumsonde „Hayabusa 2“ war im Februar erfolgreich auf dem Asteroiden gelandet.

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Erstellt:
5. April 2019, 14:44 Uhr

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