Pop-up-Träume fürs Wittwer-Gebäude am Schlossplatz

Ein zentrales Gebäude, das lange leer steht, weckt Pop-up-Träume. Partymacher denken vor dem Abriss an eine Library Amore oder eine Library Gaga.

Das Wittwer-Haus soll 2030 abgerissen werden. Kann es nach dem Auszug der Buchhandlung für ein Pop-up-Projekt genutzt werden?

© Lichtgut/Leif Piechowski

Das Wittwer-Haus soll 2030 abgerissen werden. Kann es nach dem Auszug der Buchhandlung für ein Pop-up-Projekt genutzt werden?

Von Uwe Bogen Stuttgart - Brachflächen sind eine Chance für kreative Pioniere. Tut sich ein Leerstand an einem zentralen Ort auf, weil es noch Jahre dauern kann bis zum Abriss oder Umbau, blühen meist sehr schnell Pop-up-Projekte mit Kultur oder Gastronomie auf. Das Zauberwort lautet: Zwischennutzung! Die vorübergehenden Mieter zahlen weniger, als der Markt sonst verlangen würde – und sie machen ...

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Erstellt:
17. März 2026, 22:06 Uhr
Aktualisiert:
17. März 2026, 23:33 Uhr

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