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Thüringen: Ramelow scheitert auch im zweiten Wahlgang

dpa Erfurt.

Thüringens amtierender Regierungschef Bodo Ramelow hat bei der Wahl zum Ministerpräsidenten in den ersten zwei Durchgängen nicht genügend Stimmen für eine weitere Amtszeit erhalten. Der Linken-Politiker, der mit SPD und Grünen eine Minderheitsregierung bilden will, verfehlte bei der Abstimmung im Landtag in Erfurt die absolute Mehrheit. Auch der von der AfD aufgestellte parteilose Gegenkandidat Christoph Kindervater scheiterte klar. Die Entscheidung fällt nun in einem dritten Wahlgang.

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Erstellt:
5. Februar 2020, 12:26 Uhr

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