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Weißes Haus will Abos kritischer Zeitungen nicht erneuern

dpa Washington.

Die „New York Times“ und die „Washington Post“ werden wegen ihrer kritischen Berichterstattung immer wieder zum Ziel von Angriffen von US-Präsident Donald Trump. Nun will das Weiße Haus, dass Bundesbehörden die beiden Publikationen künftig nicht mehr beziehen. Die Abonnements über alle Bundesbehörden hinweg nicht zu erneuern, werde eine erhebliche Kostenersparnis für Steuerzahler bedeuten - Hunderttausende Dollar, so eine Sprecherin des Weißen Hauses. Trump wirft beiden Zeitungen und anderen Medien, die kritisch über ihn berichten, regelmäßig die Verbreitung von „Fake News“ vor.

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Erstellt:
25. Oktober 2019, 00:56 Uhr

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