Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Wieder bessere Ernte nach Dürrekrise - Aber regionale Sorgen

dpa Berlin.

Die deutschen Bauern haben nach der Dürre 2018 wieder eine etwas bessere Ernte eingefahren - vor allem im Osten gab es aber erneute Einbußen. Insgesamt fällt die Getreideernte mit 45 Millionen Tonnen „leicht unterdurchschnittlich“ aus, sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied. Das war mehr als bei der regelrechten „Missernte“ von 38 Millionen Tonnen im Vorjahr, lag aber unter dem Schnitt der Jahre 2013 bis 2017 von 48 Millionen Tonnen. Zu schaffen machen vielen Betrieben auch knappes Grasfutter und niedrigere Preise.

Zum Artikel

Erstellt:
23. August 2019, 14:43 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen