Abiturstart zwischen Anspannung und Routine

Zwischen Anspannung, Geheimhaltung und Korrekturstress beginnt an Schulen die Prüfungsphase.

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Wenn am Morgen der Abiturprüfung der Tresor geöffnet wird, beginnt am Gymnasium in der Taus ein besonderer Tag. Erst ab 7 Uhr dürfen die Aufgaben gedruckt werden – unter strenger Geheimhaltung. Denn beim Zentralabitur könnten Pannen weitreichende Folgen haben. Während der Schulleiter an die Technik denkt, richten Lehrkräfte den Blick sofort auf Aufgaben und Erwartungshorizont. Auch bei der Auswahl haben sie teils noch Einfluss. Doch die eigentliche Arbeit beginnt oft erst danach: Korrekturen unter Zeitdruck, Zusatzaufwand durch Zweitbewertungen und intensive Vorbereitung – auch für Aufgaben, die am Ende gar nicht gestellt werden. Wie erleben Lehrer diese Phase – und was passiert hinter den Kulissen? Die ausführliche Version lesen Sie morgen.

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Erstellt:
17. April 2026, 19:00 Uhr

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