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AfD: Bundesregierung für Probleme bei Daimler verantwortlich

dpa Berlin. Die AfD macht den Bund für den Gewinneinbruch bei Daimler verantwortlich. „Die Quittungen für den wirtschaftspolitischen Katastrophenkurs dieser Bundesregierung kommen in immer rascherer Folge“, sagte die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die große Koalition führe „Krieg gegen das Auto“ und zerstöre damit die Grundlagen des deutschen Wohlstandes.

AfD-Politikerin Alice Weidel. Foto: Kay Nietfeld/Archivbild

AfD-Politikerin Alice Weidel. Foto: Kay Nietfeld/Archivbild

„Klima-Wahn, Anti-Diesel-Kampagnen, die ökonomisch unsinnige Förderung der Elektromobilität und viel zu hohe Energie- und Mobilitätskosten belasten die Industrie und zerstören die Auto-Absatzmärkte“, fügte die Abgeordnete aus Baden-Württemberg hinzu. Die aktuelle „Daimler-Krise“ sei ein Vorbote von Deindustrialisierung und Wohlstandsverlust, ein sofortiges Umsteuern dringend geboten.

Der Daimler-Konzern hatte zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit seine Gewinnerwartungen für das laufende Jahr gesenkt. Allein für die Bewältigung der Dieselaffäre stellte der Autobauer weitere 1,6 Milliarden Euro zurück.

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Erstellt:
12. Juli 2019, 13:49 Uhr

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