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Alba-Brand: Verdacht gegen Mitarbeiter

Laut Staatsanwalt könnte der Mann das Feuer fahrlässig ausgelöst haben

Alba-Brand: Verdacht gegen Mitarbeiter

© Benjamin Büttner

WAIBLINGEN (jup). Zehn Monate nach dem Brand beim Abfallentsorger Alba ermittelt die Staatsanwaltschaft noch immer wegen der Brandursache. Laut Pressesprecher Heiner Römhild steht ein Mitarbeiter unter dem Verdacht, unsachgemäß mit Abfällen umgegangen zu sein und so den Brand fahrlässig verursacht zu haben. Die Ermittlungen dauern noch an. Nach dem Großbrand hatten Polizei und Sachverständige vier Monate lang akribisch ermittelt. Im Oktober hatte die Polizei die Ermittlungsakten dann an die Staatsanwaltschaft in Stuttgart weitergeleitet. Seitdem liegt der Ball bei der Staatsanwaltschaft, die sich bislang bedeckt gehalten hat und auch jetzt vage bleibt, was Ausgang und Dauer der Ermittlungen angeht: „Man kann das schlecht vorhersagen, wie lange es noch dauert“, sagt Römhild.

Wie berichtet, war am 9. Mai im Gewerbegebiet Eisental ein Feuer ausgebrochen, das sich rasch ausbreitete. Trotz des gewaltigen Feuerwehreinsatzes konnte die 3000 Quadratmeter große Lagerhalle nicht gerettet werden. Sie wurde völlig zerstört. Personen wurden nicht verletzt.

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Erstellt:
28. März 2019, 06:00 Uhr

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