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„Allianz Industrie 4.0“: Künstliche Intelligenz im Fokus

dpa Stuttgart. Künstliche Intelligenz und das sogenannte maschinelle Lernen sollen künftig noch viel stärker Einzug auch in kleine und mittlere Unternehmen halten. Dieses Ziel hat sich die „Allianz Industrie 4.0“ in Baden-Württemberg für die kommenden Jahre gesetzt. Die Allianz war vor fünf Jahren ins Leben gerufen worden, um die Digitalisierung im Mittelstand voranzutreiben. Darin arbeiten Politik und Wirtschaft unter anderem mit Forschungseinrichtungen, Verbänden oder Kammern zusammen.

Nicole Hoffmeister-Kraut nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Marijan Murat/dpa

Nicole Hoffmeister-Kraut nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Marijan Murat/dpa

„Gerade in Zeiten, in denen unsere exportorientierten industriellen Leitbranchen neben den strukturellen auch die derzeitigen konjunkturellen Herausforderungen meistern müssen, kommt dem Netzwerk eine besonders wichtige Rolle zu“, betonte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) am Montag zur Zwischenbilanz nach fünf Jahren. Seit dem Start 2015 machten kleinere Betriebe in der Anwendung digitaler Technologien einen deutlichen Sprung.

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sollten nun noch stärker in den Fokus rücken. Maschinelles Lernen bedeutet, dass eine Maschine im Laufe der Zeit aus vielen Beispielen, die sie abarbeitet, selbstständig gewisse Gesetzmäßigkeiten ableitet und damit dann auch neue, unbekannte Aufgaben lösen kann.

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Erstellt:
18. November 2019, 11:31 Uhr

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