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Alstom baut in Salzgitter Regionalzüge für Baden-Württemberg

dpa/lni Salzgitter. Das Alstom-Werk in Salzgitter baut im Auftrag der Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW) 18 Regionalzüge für den Bahnverkehr im Südwesten. Die Bahnen der sogenannten „Coradia Lint“-Flotte sollen im zweiten Halbjahr 2020 fertig sein und 80 Millionen Euro kosten, wie der französische Zughersteller Alstom am Dienstag mitteilte. Die Dieselzüge sollen dann auf der Zollernalbbahn zwischen Tübingen und Sigmaringen verkehren und können nach Konzernangaben bis zu 140 Kilometer pro Stunde fahren.

Ein Coradia Lint Regionaltriebzug steht im Alstom Werk in Salzgitter. Foto: Holger Hollemann/Arhcivbild

Ein Coradia Lint Regionaltriebzug steht im Alstom Werk in Salzgitter. Foto: Holger Hollemann/Arhcivbild

Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) hatte erst vergangene Woche für den Alstom-Standort Salzgitter geworben. Das weltweit größte Werk des Konzerns sei für Niedersachsens Industrie ein wichtiger Pfeiler. Der Standortsicherungsvertrag läuft im April 2020 aus. Der Zughersteller beschäftigt in Salzgitter nach eigenen Angaben rund 2300 Mitarbeiter.

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Erstellt:
11. Juni 2019, 16:07 Uhr

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