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Anträge zur Digitalisierung der Schulen sind jetzt möglich

dpa/lsw Stuttgart. Die Schulträger können seit Dienstag Anträge für Geld zur Digitalisierung ihrer Schulen stellen. Diese müssten bei der L-Bank eingereicht werden, teilte das Kultusministerium am Dienstag in Stuttgart mit. Baden-Württemberg bekommt 650 Millionen Euro über den Digitalpakt des Bundes. Davon sind 585 Millionen Euro für Investitionen an den Schulen vorgesehen.

Realschüler einer zehnten Klasse arbeiten in einer Unterrichtsstunde mit Tablets. Foto: Uli Deck/dpa

Realschüler einer zehnten Klasse arbeiten in einer Unterrichtsstunde mit Tablets. Foto: Uli Deck/dpa

Schulträger der öffentlichen Schulen sind die Kommunen. Um Mittel aus dem Digitalpakt zu bekommen, müssen sie nach Angaben des Ministeriums ein Konzept vorlegen, um zu zeigen, dass sie Betrieb und Wartung von IT-Technik sicherstellen können. Zudem ist ein pädagogisches Konzept zum Einsatz der digitalen Technik nötig. Mobile Endgeräte wie Tablets oder Notebooks können nur gefördert werden, wenn die Vernetzung etwa über WLAN gewährleistet ist. „Die Beschaffung von Smartphones ist generell von der Förderung ausgeschlossen“, erklärte das Ministerium.

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Erstellt:
1. Oktober 2019, 11:15 Uhr

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