DRK will Bevölkerung für Krisen wappnen
Das Resilienzzentrum im Rems-Murr-Kreis vermittelt Wissen zur Notfallvorsorge. Doch noch erreicht das Angebot nicht alle.
Was tun, wenn plötzlich der Strom ausfällt, ein Extremwetter droht oder Hochwasser das eigene Zuhause gefährdet? Wer sich erst im Notfall mit solchen Fragen beschäftigt, ist schlecht vorbereitet. Das DRK im Rems-Murr-Kreis will deshalb die Eigenvorsorge stärken. Im vergangenen Herbst hat es dafür ein Resilienzzentrum gegründet. Dessen Angebot reicht von Bevölkerungsschutz und Notfallvorsorge bis zu psychischer Gesundheit und Stressbewältigung. Herzstück sind Vorträge, bei denen Fachleute auch auf individuelle Fragen eingehen. Bislang ist die Resonanz allerdings wechselhaft, zudem kommen vor allem ältere Menschen. Das DRK sucht deshalb nach Wegen, weitere Zielgruppen zu erreichen und die Angebote stärker in die Kommunen zu bringen.
Wie das Resilienzzentrum arbeitet, welche Vorsorge das DRK empfiehlt und vor welchen Herausforderungen das Projekt steht, lesen Sie in der ausführlichen Version am Mittwochmorgen.
