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Eisbären Berlin müssen in Mannheim auf Pföderl verzichten

dpa/bb Berlin. Die Eisbären Berlin müssen im Spitzenspiel der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gegen die Adler Mannheim am Freitagabend (19.30 Uhr) ohne ihren zuletzt gefährlichsten Angreifer auskommen. Leonhard Pföderl, der in den jüngsten fünf Begegnungen sechs Tore erzielte, fällt wegen einer Oberkörperverletzung aus. „Es ist nichts Großes, aber er kann nicht spielen“, sagte Headcoach Serge Aubin nach dem Training am Donnerstag. Voraussichtlich wird Pföderl auch das Heimspiel gegen die Augsburger Panther am Sonntag (17.00 Uhr) verpassen.

Leonhard Pföderl, Eishockeyspieler, aufgenommen beim Medientag der Deutschen Nationalmannschaft. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa/Archivbild

Leonhard Pföderl, Eishockeyspieler, aufgenommen beim Medientag der Deutschen Nationalmannschaft. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa/Archivbild

Für den verletzten Torjäger wird Sebastian Streu in die Mannschaft rücken. Das Spiel beim aktuellen Deutschen Meister ist für den Angreifer, der zuletzt in der DEL2 beim Kooperationspartner Lausitzer Füchse zum Einsatz kam, ein besonderes Ereignis: Er feiert am Freitag seinen 20. Geburtstag. Aubin will Streu als Mittelstürmer in der vierten Angriffsreihe zwischen Pierre-Cédric Labrie und Fabian Dietz einsetzen. „Sie haben schon früher in der Saison zusammengespielt und sind daran gewöhnt“, sagte der Kanadier.

Ansonsten hat der Trainer keinen Anlass, personelle Veränderungen im Vergleich zu den Siegen gegen Bremerhaven und Iserlohn am vergangenen Wochenende vorzunehmen. So wird Sebastian Dahm auch gegen Mannheim im Tor beginnen. Aubin hofft, dass die Berliner beim Tabellendritten ihren jüngsten Aufwärtstrend fortsetzen können. Besondere emotionale Bedeutung mag er dem Klassiker zwischen den beiden siebenmaligen DEL-Titelträgern dabei nicht zumessen: „Das ist kein spezielleres Spiel als etwa gegen Krefeld - wirklich nicht“, sagte er. „Wir wollen dort einfach drei Punkte holen, das ist alles.“

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Erstellt:
21. November 2019, 13:45 Uhr

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