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Förster: Bedenken über mögliche VfB-Rückkehr von Klinsmann

dpa Stuttgart. Karlheinz Förster sieht eine mögliche Rückkehr von Jürgen Klinsmann zum VfB Stuttgart und einen zusätzlichen Führungsposten auch kritisch. „Man sollte von Seiten des Vereins prüfen, ob man diese Position braucht und wie man sie dann mit wem besetzt“, sagte der Europameister von 1980 der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag über seinen Ex-Club. Förster betonte: „Was den sportlichen Bereich betrifft, hat der Verein mit Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat zwei gute Leute, und auch die Mannschaft und der Trainer Tim Walter machen einen guten Eindruck.“

Der frühere Fußballnationalspieler Karlheinz Förster. Foto: Arne Dedert/Archiv

Der frühere Fußballnationalspieler Karlheinz Förster. Foto: Arne Dedert/Archiv

Der schwäbische Fußball-Zweitligist hatte zuvor bestätigt, mit dem früheren Bundestrainer Klinsmann ebenso wie mit anderen Kandidaten im Gespräch zu sein. Der frühere Nationalstürmer käme für die neu geschaffene Position des Vorstandsvorsitzenden der VfB Stuttgart AG in Betracht. „Prinzipiell ist gegen eine Rückkehr nichts einzuwenden. Natürlich wäre Jürgen Klinsmann ein geeigneter Mann für diese Position“, sagte der 61-jährige Förster: „Man sollte sich etwas Zeit lassen, um die richtige Entscheidung treffen zu können.“

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Erstellt:
30. Juli 2019, 12:58 Uhr

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