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Hück über Charity-Kampf gegen Tyson: „Mit Links gewinne ich“

dpa/lsw Pforzheim. Blaue Flecke für soziale Zwecke: Uwe Hück (58) will im nächsten Jahr gegen Mike Tyson (53) antreten. Der frühere Porsche-Gesamtbetriebsratschef und Ex-Europameister im Thaiboxen will die US-Box-Legende zu einem großen Charity-Kampf im Super-Schwergewicht in den Südwesten holen. Hück, der seit einem Jahr als SPD-Politiker Schlagzeilen macht, will dafür mit Wladimir Klitschko trainieren.

Uwe Hück, Gemeinderat für die SPD in Pforzheim und ehemaliger Betriebsratsvorsitzender von Porsche. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Uwe Hück, Gemeinderat für die SPD in Pforzheim und ehemaliger Betriebsratsvorsitzender von Porsche. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

„Die Linke langgezogen ist meine Chance. Mit Links gewinne ich“, sagte Hück am Donnerstag auf Anfrage. Auch wenn er danach Kopfschmerzen habe: „Acht Runden halte ich durch.“ Der Erlös des Kampfes soll benachteiligten Jugendlichen zugutekommen. Für seine „fast 60 Jahre“ sei Hück noch erstaunlich fit, lobt Klitschko ihn in einer Videobotschaft.

Hück, der in Pforzheim wohnt, plant schon seit längerem einen Boxkampf gegen Tyson: „Wir sind mittendrin in den Verhandlungen. Sobald wir wieder in die USA fliegen können, werden wir mit dem Manager reden.“ Angepeilt sei ein Termin „Mitte nächsten Jahres zwischen Mai und Juni“.

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Erstellt:
4. Juni 2020, 16:47 Uhr

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