Nachtcafé am 26.06.2026
In anderen Sphären: Von außergewöhnlichen Erfahrungen
Im „Nachtcafé“ geht es am Freitagabend um Menschen, die Erfahrungen gemacht haben, die weit über den Alltag hinausreichen. Im Mittelpunkt stehen körperliche, geistige und spirituelle Grenzbereiche – und die Frage, was solche Erlebnisse mit einem Menschen machen.
© SWR/Bettina Müller
Michael Steinbrecher, Moderator des "Nachtcafé".
Von Katrin Jokic
Thema der Sendung: In anderen Sphären – von außergewöhnlichen Erfahrungen
Grenzen zu überschreiten, kann faszinierend, befreiend oder erkenntnisreich sein. Zugleich können außergewöhnliche Erfahrungen auch verunsichern, überfordern oder gefährlich werden. Die Sendung fragt, was Menschen antreibt, in Bereiche vorzudringen, die anderen verschlossen bleiben oder die viele bewusst meiden. Es geht um Spiritualität, Hochbegabung, Krankheit, Rekorde, psychische Ausnahmesituationen und einen Lebensstil, der konsequent in eine andere Zeit führt.
Das „Nachtcafé“ läuft am Freitag, 26. Juni 2026, um 22.15 Uhr im SWR. Damit beginnt die Sendung ausnahmsweise später als gewöhnlich. Wiederholt wird die Ausgabe am Samstag, 27. Juni 2026, um 11 Uhr im SWR sowie am Sonntag, 28. Juni 2026, um 6 Uhr im SR. Es handelt sich um eine Wiederholung aus dem Dezember 2025.
Die Gäste des Abends
- Annemarie Eilfeld, Sängerin, vertraut spirituellen Beratern und manchmal sogar Hexen
- Michel und Simone Pietsch, deren Familie durch die Hochbegabung des zehnjährigen Michel vor besonderen Herausforderungen steht
- Anna-Karina Schmitt, die trotz schwerer Krankheit Tauchrekorde aufstellt
- Samuel, der während einer Psychose den Bezug zur Realität verlor
- Dr. Jens Förster, Sozialpsychologe und Psychotherapeut
- Margit und Martin Schwed, ein Paar, das lebt wie in den 1920er-Jahren
Was ist das Nachtcafé?
Das „Nachtcafé“ ist eine Talksendung des SWR, in der persönliche Lebensgeschichten im Mittelpunkt stehen. Die Gäste berichten von Erfahrungen, Entscheidungen und Wendepunkten, die ihr Leben geprägt haben. Dabei verbindet die Sendung individuelle Schicksale mit größeren gesellschaftlichen Fragen.
Typisch für das Format ist die Mischung aus Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten. Dadurch werden Themen nicht nur emotional erzählt, sondern auch eingeordnet. Das kann bei sensiblen Fragen helfen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen.
Die Sendung behandelt regelmäßig Themen aus Familie, Gesundheit, Partnerschaft, Beruf, Gesellschaft und persönlicher Entwicklung. Oft geht es um Situationen, in denen Menschen an Grenzen geraten, neue Wege einschlagen oder mit ungewöhnlichen Erfahrungen umgehen müssen.
