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Karlsruher SC mit „Underdog-Rolle“ gegen Tabellenzweiten HSV

dpa/lsw Karlsruhe. Der vom Abstieg bedrohte Karlsruher SC geht zuversichtlich ins Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten Hamburger SV. „Wir wissen, dass wir auf eine der zwei besten Mannschaften der Liga treffen, so dass wir die Underdog-Rolle gerne annehmen“, sagte der neue Trainer Christian Eichner vor seinem Debüt in der 2. Fußball-Bundesliga. Aber auch der HSV habe in dieser Runde schon Punkte liegen lassen. „Wir fahren daher guter Dinge nach Hamburg und werden versuchen, dort zu überraschen“, sagte er am Freitag.

Der Karlsruher Trainer Christian Eichner geht vor Spielbeginn über den Platz. Foto: Oliver Dietze/dpa/Archiv

Der Karlsruher Trainer Christian Eichner geht vor Spielbeginn über den Platz. Foto: Oliver Dietze/dpa/Archiv

Das überraschende DFB-Pokal-Aus im Elfmeterschießen gegen den Regionalligisten 1. FC Saarbrücken bei seinem Einstand als KSC-Trainer sieht Eichner nun sogar als kleine Hilfe. Die Hanseaten würden seine Mannschaft nun womöglich etwas unterschätzen. „Wir haben die umgekehrten Voraussetzungen wie in Saarbrücken“, erklärte er am Freitag vor Abfahrt in Richtung Norden.

Eichner bestätigte, dass Dirk Carlson für den Rot-gesperrten Damian Roßbach und der 22-jährige Österreicher Christoph Kobald für den Gelb-gesperrten Daniel Gordon ins Team rücken. Neuzugang Änis Ben-Hatira werde im Kader stehen.

Der KSC geht als Tabellen-17. in den 21. Spieltag. Hamburg steht auf Platz zwei.

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Erstellt:
7. Februar 2020, 14:11 Uhr

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