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Keine Personalsorgen beim SV Sandhausen: Halimi vor Debüt

dpa Sandhausen. Fußball-Zweitligist SV Sandhausen kann das Heimspiel gegen den VfL Bochum am Samstag (13.00 Uhr/Sky) fast in Bestbesetzung bestreiten. Nur noch der Langzeitverletzte Markus Karl, der sich nach einem Kreuzbandriss wieder im Aufbautraining befindet, steht Uwe Koschinat nicht zur Verfügung. Auch Rurik Gislason hat das Training in vollem Umfang bestritten. Er hatte sich beim 0:1 gegen den Karlsruher SC eine blutige Kopfverletzung zugezogen.

Der Sandhausener Trainer Uwe Koschinat schreit. Foto: Uli Deck/Archivbild

Der Sandhausener Trainer Uwe Koschinat schreit. Foto: Uli Deck/Archivbild

Dennoch sieht sich der Trainer des Tabellensechsten im Heimspiel gegen den Vorletzten nicht unbedingt in der Favoritenrolle. „Wir tun gut daran, den VfL Bochum nicht am Tabellenstand zu messen, sondern an der Art und Weise, wie er bislang gespielt hat“, sagte Koschinat am Donnerstag. Der Revierclub hat bislang erst drei Punkte in sechs Spielen eingefahren, hat dabei allerdings jedes Mal klare Rückstande noch in Unentschieden umgewandelt. „Der innere Kern der Mannschaft muss stark sein“, sagt Koschinat, „sonst hätte man das nicht geschafft.“

Gegen Bochum könnte Neuzugang Bessar Halimi zu seinem Debüt kommen. Der 24-Jährige war spät von Bröndby Kopenhagen als Ersatz für Philipp Förster nach Sandhausen gewechselt. „Er ist für Samstag eine Option“, erklärte Koschinat.

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Erstellt:
19. September 2019, 15:09 Uhr

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