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Kempf würde Verlust der Kapitänsbinde bedauern

dpa/lsw Kitzbühel. Abwehrspieler Marc Oliver Kempf würde den Verlust des Kapitänsamtes beim VfB Stuttgart bedauern. „Natürlich ist es dann am Anfang ein Stück weit enttäuschend“, sagte der 25-Jährige der Deutschen Presse-Agentur im Trainingslager in Kitzbühel für den Fall, dass er die Kapitänsbinde abgeben müsste: „Natürlich will ich sie gerne behalten. Das wäre auch echt schön für mich, weiter die Rolle auszufüllen. Aber im Endeffekt wird kein anderer Marc Kempf auf dem Platz stehen ohne Binde. Von daher sehe ich dem relativ entspannt entgegen.“ Beim schwäbischen Fußball-Bundesligisten ist noch offen, ob der Innenverteidiger auch in der kommenden Saison die Mannschaft anführen wird.

Marc Oliver Kempf. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild

Marc Oliver Kempf. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild

Nach seiner Schulter-Operation hat sich Kempf im Trainingslager überraschend früh zurückgemeldet und fühlt sich bereit für ein Comeback im abschließenden Testspiel gegen Arminia Bielefeld am Samstag. „Ich werde dem Trainer das Okay geben“, kündigte er an. Dem gestiegenen Konkurrenzkampf sieht er gelassen entgegen: „Es kann jeder nur profitieren, wenn jeder Gas geben muss“, sagte er.

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Erstellt:
29. August 2020, 09:46 Uhr

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