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Künstliche Intelligenz: „Cyber Valley“ bekommt Ethikbeirat

dpa/lsw Tübingen. Das „Cyber Valley“ soll die Forschung in der Künstlichen Intelligenz vorantreiben - was das für ethische und gesellschaftliche Folgen haben kann, soll ein Ethikbeirat künftig prüfen. Wie die „Badische Zeitung“ (Dienstag) berichtete, gehören dem unabhängigen Gremium unter anderem die Wissenschaftler Regina Ammicht Quinn, Heinrich Bülthoff (beide Tübingen) und Armin Grunwald (Karlsruhe) an. Sie beschäftigen sich mit den Themen Ethik, menschliche Wahrnehmung und der Abschätzung von Technikfolgen. Mit Lukas Weber ist auch ein Vertreter der Klimaschutzbewegung Fridays for Future dabei.

Besucher nehmen an der Auftaktveranstaltung der Forschungsoffensive Cyber Valley teil. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Besucher nehmen an der Auftaktveranstaltung der Forschungsoffensive Cyber Valley teil. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Wie das Wissenschaftsministerium auf Anfrage mitteilte, wird der Öffentliche Beirat voraussichtlich im September erstmals zusammentreten. Er soll unter anderem Anträge für Fördermittel prüfen, wie die Zeitung weiter berichtete.

Die Künstliche Intelligenz beschäftigt sich mit Computern, die dazulernen und selbst Probleme lösen können. Der Forschungsverbund „Cyber Valley“ im Raum Tübingen-Stuttgart, an dem die Universitäten Stuttgart und Tübingen sowie das Max-Planck-Institut beteiligt sind, soll die Forschung und Entwicklung intelligenter Systeme vorantreiben und die besten Forscher in den Südwesten locken.

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Erstellt:
27. August 2019, 05:11 Uhr

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